Nowotny-Grab: Störung der Totenruhe geplant

Nowotny-GrabWalter Nowotny zählte im Zweiten Weltkrieg mit 258 Abschüssen zu den erfolgreichsten und höchstdekorierten Jagdfliegern der deutschen Luftwaffe. Sein kurzes, aber abenteuerliches Leben gäbe sicherlich genügend Stoff, um in Hollywood verfilmt zu werden, wäre da nicht der Makel, dass er eine deutsche Uniform und keine amerikanische trug. Und statt als Titelheld in einem amerikanischen Heldenepos verewigt zu werden, wurde er Jahrzehnte nach seinem Tod zum Kriegsverbrecher gemacht.

Grabstein Walter Nowotny

Grabstein Walter Nowotny

Das Grab Walter Nowotnys war erst kürzlich wieder Ziel
einer Schändung.
Foto:Unzensuriert

Während vielen seiner Pilotenkameraden nur ein sehr kurzes Überleben beschieden war, schaffte es Nowotny durch fliegerisches Können und sicher auch eine gehörige Portion Glück, von über 400 Flügen heil zurückzukehren. Doch am 8. November 1944 ereilte auch ihn sein Schicksal, als sich sein Fallschirm im Leitwerk seiner abstürzenden Maschine verfing und ihn in den Tod riss. Bestattet wurde er am Wiener Zentralfriedhof in einem Ehrengrab der Gemeinde Wien. 2003 wurde dem Grab auf Initiative der Grünen der Status des Ehrengrabes aberkannt. Seither war die Grabstätte Walter Nowotnys im Fokus von Linksextremisten, die in ihrem blinden Hass nicht einmal vor Grabschändungen zurückschrecken.

Selbst im Tod sind nicht alle gleich

Nachdem Nowotnys Grab der Ehrenstatus entzogen wurde, wurde rechtlich aus dem Ehrengrab ein normales Soldatengrab, dessen Pflege nun in den Aufgabenbereich des Innenministeriums fiel. Dort scheint man mit dem "Erbe" nicht so recht glücklich zu sein, ist das Grab doch regelmäßig Zielpunkt von Schändungsaktionen mutmaßlich linker Gruppierungen, wodurch erhebliche Sachschäden verursacht werden, die vom Ministerium behoben werden müssen. Große Mühe, die Täter auszuforschen und dem Treiben ein Ende zu setzen, gibt man sich von Seiten der Polizei allerdings nicht.

FP-Klubobmann Gudenus informiert via Inserat über die Pläne

Inserat

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Johann Gudenus machte mit einer bezahlten Anzeige
auf die geplante Grabverlegung aufmerksam.

Wie der freiheitliche Klubobmann im Wiener Landtag, Johann Gudenus, berichtet, planen die SPÖ und die Grünen nun den nächsten Schritt, indem sie das Grab auflassen wollen und damit selbst vor einer Störung der Totenruhe nicht zurückschrecken. Nach der Exhumierung sollen die sterblichen Überreste Nowotnys an noch unbekannter Stelle wieder beigesetzt werden. Ein für die SPÖ lange Zeit undenkbarer Vorgang, war man doch auf die Wählerstimmen der Kriegsgeneration angewiesen. Der politisch korrekten Presse war der geplante rot-grüne Gräbersturm lange Zeit keine Meldung Wert. Erst als Gudenus die Öffentlichkeit mittels bezahlter Anzeige in einem offenen Brief aufmerksam machte, folgten Mdienberichtee, etwa in der Kronen Zeitung und im Standard. Gudenus ersucht die für die Grabpflege zuständige Ministerin Maria Fekter dafür zu sorgen, dass das Grab unangetastet bleibt.

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