Trotz politischer Absage: Wien wird fremder

Interkulturelles WohnenFast die Hälfte aller Wiener haben bereits Migrationshintergrund, nach noch unveröffentlichten Studien angegblich bereits mehr als die Hälfte. Seitens der rot-grünen Regierung wird dies in allen Aspekten als ein Grund zur Freude zelebriert – es werden sogar zahlreiche Maßnahmen angekurbelt, um die "Diversität" – ein PR-Wort für Verfremdung – unserer Kultur noch weiter voranzutreiben. Die Stadtregierung hat bei den letzten Wahlen zwar erhebliche Rückschläge und Strafen für den Verrat an der österreichischen Kultur erhalten, fährt aber nun umso verbissener damit fort, Probleme durch Propaganda und gezieltes Wegschauen vertuschen zu wollen.

Interkulturelles Wohnen

Interkulturelles Wohnen

Wohnbaustadtrat Ludwig ist stolz auf ein geplantes Projekt für "Interkulturelles
Wohnen" am Nordbahnhof. Ob die Gemeinde bereits genügend ehrenamtliche
Konfliktarbeiter gefunden hat, ist nicht bekannt.
Foto: Alex Halada / PID

Einige Probleme sind jedoch augenscheinlich massiv vorhanden und treten zu sehr in den Vordergrund, um sie vor dem immer aufmerksameren Volk zu verleugnen. Paradebeispiel dafür ist die fehlende Bereitschaft vieler Zuwanderer, sich die Sprache des neuen Heimatlandes anzueignen. Dieser deutlichste Spalt zwischen Österreichern und Fremden sollte massiv bekämpft werden, die Wien-Regierung verpackt diese Notwendigkeit jedoch lieber in huldvollen Zuwendungen wie Gutscheinen und Förderungen. Die einzige Verpflichtung für kulturferne Immigranten ist das Unterzeichnen der "Integrationsvereinbarung" – eines Vertrages bar jeglicher Konsequenzen.

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Auch das Verhalten der Migranten in der Gemeinde ist ein Punkt, in dem gehäuft Konflikte auftreten – so oft, dass die allgegenwärtige Werbung mit lachenden, fröhlichen Jugendlichen verschiedener Herkunft tatsächlich zu einer Art von Aktion aufrufen muss. Doch, wie so oft, liegt die Verantwortung nicht bei den Unruhestiftern, sondern bei jenen, die sich – trotz der Indoktrinierung durch die Wiener Meinungsherrschaft – gestört fühlen. In Wohnbauten und Stadtteilen beispielsweise liegt es an den besorgten Bürgern, sich selbst als "ehrenamtliche" (das heißt natürlich: unbezahlte) "Konfliktarbeiter" anzubieten und die Schlichtung von Konflikten selbst in die Hand zu nehmen – anstatt die Polizei oder Hausverwaltung zu informieren. Soll offensichtliches Fehlverhalten seitens der Migranten vertuscht werden?

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