„Steigerung der Vielfalt“: Wien fördert Homosexuelle

Nicht nur das Hochschülerschaftsbudget wird explizit für Treffs schwuler oder lesbischer Studenten verpulvert: Auch die Stadt Wien fördert – ganz gemäß ihrer rot-grünen Ausrichtung auf Belanglosigkeiten – Projekte, die in der Bewegung der geschlechtlichen Abweichungen aktiv sind. Die Antidiskriminierungsstadträtin Sandra Frauenberger will einerseits die Ausgrenzung von Schwulen, Lesben und Geschlechtsidentitätsgestörten vermindern – andererseits auch die „Diskriminierten“ (und somit wohl jede einzelne Person der Szene) unterstützen. Dafür ließ die Stadt 2010 rund 3000 Euro pro Projekt springen.

Nach der Ansicht der Stadträtin soll das Budget auch dafür aufgebraucht werden, die gesellschaftliche Bewusstseinsbildung „positiv“ zu beeinflussen – das bedeutet einmal mehr bezahlte Gehirnwäsche für die Wiener Bevölkerung, die Homosexualität als etwas zu zelebrierendes aufzufassen hat. Andererseits soll die „gesellschaftliche Teilhabe“ der Homosexuellen gefördert werden – werden Menschen nun Feste und Feiern bezahlt, nur weil sie schwul sind? Dies würde jedenfalls im Geiste der „Steigerung der Vielfalt“ stehen, die offenbar darauf abzielt, noch mehr Wiener Bürger dem faden Trott der Heterosexualität zu entreißen.

Die Initiative des „queeren Kleinprojektetopfs“ wurde von den grünen Gemeinderäten natürlich jubelnd aufgenommen. Von der Seite der Kleinpartei, die durch die links-linksextreme Koalition in die Stadtregierung geholt wurde, kann durchaus noch mehr des Wien-Budgets in die Hände der Homosexuellen und Geschlechtsidentitätsgestörten fließen: Als Beispiel wird die deutsche Hauptstadt Berlin genannt, in der die Unterstützung Nicht-Heterosexueller über 2 Millionen Euro ausmacht.

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