Donauinsel: Erster Grillsonntag – erste Massenschlägerei

Prügelorgien, bei denen auf schwangere Frauen eingetreten wird, Messer, Äxte, Fäuste – wird das der Multikulti-Alltag beim Grillen auf der Donauinsel? Schon am ersten Grillsonntag kam es zu einer Massenschlägerei zwischen rumänischen Großfamilien. Ein Grund mehr, das Aus für die Grillexzesse auf der Donauinsel zu fordern, doch SPÖ, Grüne und ÖVP lehnten einen diesbezüglichen Antrag von FP-Gemeinderat Anton Mahdalik ab.

Mahdalik nahm die brutale Schlägerei zum Anlass, um die Auflösung der Grill- und Hundeverbotszonen zu verlangen. Diese beiden Zonen seien von der SPÖ als Kniefall vor den größtenteils muslimischen Grillenden auf der Donauinsel eingerichtet worden. Doch die übrigen Erholungssuchenden, Sportler und Hundebesitzer würden durch die Grillexzesse gestört, Grünbereiche, Luft und Wasser verschmutzt. Mahdalik: „Die Griller werden im Wasser ausgewaschen, Dreck und Essensreste im Gebüsch entsorgt. Radfahrer werden beim Durchqueren der Grillzone beschimpft und bedroht, den Läufern drohen Rauchgasvergiftungen. Die Gastronomen im Nahbereich verzeichnen massive Umsatzrückgänge, weil die grillenden Horden ihre Autos illegal, verkehrsbehindernd und ungestraft auf jedem freien Fleck abstellen.“

Axthiebe als Folklore auf der „Grillmeile“

SPÖ-Umweltstadträtin Ulli Sima, die sich auf Grund unzähliger Ungereimtheiten in ihren Ressorts ohnehin schon in der Bredouille befindet, redet die Situation schön: „Öffentliches Grillen ermöglicht allen Wienern ein Stück Lebensqualität mehr und bietet die Chance, Natur und gesellschaftliches Miteinander optimal zu genießen.“ Diese Frau sei ahnungslos und kenne die Donauinsel nur von Fototerminen, ätzt Mahdalik und weiter: „Grillen werden Madame wohl im Garten des schmucken Eigenheimes.“ Dass elegante Axthiebe und gepflegte Messerstechereien aber immer mehr zur Folklore auf der „Grillmeile“ gehören, wisse Sima nur vom Wegschauen. Mehr noch: SPÖ und Grüne würden die Missstände in einem Kniefall vor den Zuwanderern leugnen.

Gewalttätige Migranten besetzen Grünparadies

Laut Mahdalik könnten die befestigten Grillplätze, im Falle einer strengeren Überwachung, von 15 auf 25 aufgestockt und im Gegenzug die ausufernden Grillzonen ersatzlos gestrichen werden. Denn wie kämen einheimische Erholungssuchende und Sportler dazu, ihr Grünparadies an gewalttätige Migranten zu verlieren. Die kritisierten Grillzonen befinden sich in der Brigittenauer Bucht und im Bereich Steinspornbrücke. Auf diesen beiden Flächen darf ohne Voranmeldung und gratis gegrillt werden. Anders ist die Situation bei den 15 Holzkohlegrillplätzen: Für diese Standorte muss eine Reservierung erfolgen, die zehn Euro kostet. Dafür liefert die Stadt Wien nach Möglichkeit Holz zum Anzünden. Diese Regelung ist seit 1. Juli 2008 in Kraft, nachdem zuvor in Wildwestmanier um die Grillplätze gekämpft wurde.

Grillexzesse kennt die Wiener Bevölkerung aber nicht nur auf der Donauinsel. Die Stadtverantwortlichen lassen das Grillen auch in anderen Grünanlagen zu, etwa im Draschepark in Inzersdorf im 23. Bezirk. Diesen Park haben die Zuwanderer schon seit Jahren für sich okupiert, Einheimische sind praktisch ausgesperrt. Zusätzlich sorgen unglaubliche Rauchschwaden mitunter für Verkehrsbehinderungen auf der nahe gelegenen Südost-Tangente. Eingeschritten wird nicht.

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