25 Jahre Junge Freiheit: Erfolg durch das Volk

BildObwohl die Geschichte der wohl erfolgreichsten unzensurierten Zeitung Deutschlands mit linkem Hass und Gewalt versehen ist, wird das bevorstehende 25jährige Jubiläum der Jungen Freiheit von zahlreichen Freunden und Förderern mit großer Freude erwartet. Nur durch die entschlossenen Leser, die die deutsche Medienvielfalt hochhalten und zu dem unkonventionellen Blatt stehen, konnten so manche feindlich gesinnte Anschläge auf die Meinungsfreiheit vereitelt werden.

 

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Ihr Bestehen verdankt die JF dem engagierten Gründer Dieter Stein –
und unzähligen freiwilligen Unterstützern.
Foto: Junge Freiheit

Ein Beispiel für den selbst politisch und staatlich motivierten Widerstand, mit dem das einstige Hobbyprojekt auf seinem Weg zur anerkannten Wochenzeitung zu kämpfen hatte, war die unvermittelte Auflösung des Hauptgeschäftskontos: Die Deutsche Postbank kündigte 2001 – im Rahmen eines vom damaligen Kanzler Gerhard Schröder ausgerufenen "Kampfes gegen Rechts" – der JF die seit 15 Jahren bestehende Geschäftsbeziehung auf. Auch die Leipziger Buchmesse berief sich 2006 auf den vermeintlichen Rechtsextremismus des Blattes, um die JF von der Ausstellung auszuschließen. Doch die Junge Freiheit schaffte es jedesmal, mithilfe ihrer Leser und unzähliger Freunde und Unterstützer, dramatische "Apelle für die Pressefreiheit" ins Licht der Öffentlichkeit zu heben, die all diese Ungerechtigkeiten verhinderten.

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Eine weitere Geschichte der Überzeugung, mit der viele Leser sich für die Zeitung einsetzen, ist jene eines 23-jährigen Kommandisten: Ein "grundsolider" Maschinenbaustudent hatte über die Jahre hinweg von diversen Studentenjobs 5000 Euro zusammengespart. Er machte sich Sorgen um die Zukunft Deutschlands und wollte etwas verändern – so beteiligte er sich mit dieser grandiosen Summe an dem Projekt Junge Freiheit, da ihn die Geschichte der Zeitung beeindruckt hatte, wie Zeitungsgründer Dieter Sen in einem Brief an die Förderer anlässlich des Jubiläums schildert.

Förderverein mit über 5000 Unterstützern

Der Verein "Freunde der JF", der 1996 aus finanzieller Not heraus entstanden war, zählt mittlerweile über 5000 Förderer, die durch Spenden bis heute über 4,5 Millionen Euro zur Unterstützung der Jungen Freiheit aufwendeten. Solche Hingabe an die Pressefreiheit ist nur zu bewundern: Denn im Gegensatz zu den rein wirtschaftsorientierten Managements anderer Großverlage kam die JF ausschließlich durch eine starke, innige Gemeinschaft zu ihrem Erfolg. Dieter Stein schreibt:

Dies zeigt wieder einmal: Was wäre die Junge Freiheit ohne sie, unsere Leser, ohne die Freunde? In zahllosen persönlichen Begegnungen, in Briefen treffe ich auf Menschen, die nicht einfach nur eine Zeitung abonniert haben. Bei vielen, den Meisten entsteht über die Jahre eine innige Beziehung zu der Zeitung und der dahinterstehenden Mannschaft.

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