RFS bringt politischen Rückhalt in die ÖH

Wie sich in der ÖH-Kompetenz und der Wahlbeteiligung widerspiegelt, haben die meisten bei der ÖH-Wahl (24. – 26. Mai)antretenden antretenden Fraktionen mit Politik entweder gar nichts am Hut – oder täuschen einen Kurs vor, den die Mutterpartei ohnehin nie einhalten würde. Die einzige Fraktion, die einen starken Draht zur Realpolitik hat, ist der RFS: Dies hat FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache in einer Pressekonferenz klargestellt.

Strache kritisierte vehement die Bereitschaft der rot-schwarzen Regierung, Milliarden nach Griechenland zu pumpen, während die Universitäten und Studenten zunehmend ausgehungert werden. Auch die aktuelle ÖH musste harte Kritik einstecken: Wer statt Studentenpolitik lieber ideologischen Träumereien und Krawall nachgehe, wer ein linkes Propagandacafe aus 400.000 Euro ÖH-Zwangsbeiträgen errichte und noch dazu stolz darauf sei, das österreichische Parlament nur in Begleitung von Wachpersonal betreten zu dürfen, könne die studentischen Anliegen nicht vertreten.

Chlodwig Mölzer, Obmann des RFS, sowie der Spitzenkandidat Oskar Polak stellten mit klaren, eindringlichen Worten die Notwendigkeit fest, die österreichischen Studenten auf ihrem Lebensweg zu unterstützen. Der Fokus, den die ÖH auf linke Randgruppen legt, so Polak müsse gebrochen werden, damit unbedingter Service für alle Studenten gewährleistet werden könne. Die RFS-Vertreter und HC Strache forderten gemeinsam das Ende der ÖH-Gesellschaftspolitik – und kündigten an, mit vereinter Kraft auf die Bundesregierung Druck zu machen.

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