Beleidigung bis Totschlag: Berlins Schüler in Gefahrenklassen eingeteilt

Während sich die Bürger quer durch Europa, auch in Österreich, gegen das nahende Chaos stemmen und für eine Bewahrung der Ordnung stimmen, geht Deutschland durch den Mangel an konservativen Parteien und die stetige Links-Indoktrinierung immer weiter vor die Hunde. Die Hauptstadt des Chaos, Berlin, wird schon lange als Problemzone wahrgenommen. Nun berichten selbst größere Zeitungen ganz offen darüber, welche Missstände den deutschen Schülern zu schaffen machen – zuletzt die Welt.

In Berlins Schulen sind die Zustände bereits so eskaliert, dass der städtische Senat einen Notfallplan veröffentlichte – nach dem Schüler in Gefährdungsstufen eingeteilt werden. Stufe 1 entspricht Beleidigungen und Sachbeschädigung, Stufe 2 beinhaltet sexuelle Übergriffe, Erpressung und Morddrohungen; die letzte Stufe deckt schließlich Geiselnahme, Totschlag und Schusswaffengebrauch ab. Die im Plan verankerte Vorbeugung und Schlichtung findet jedoch meist nicht statt, da die Lehrkräfte um ihr eigenes Leben fürchten müssen, sollten sie es wagen, einzugreifen.

50 Prozent ihrer Schüler sind laut Einschätzung einer Schulleitung so lernunfähig, dass sie besondere Betreuung bräuchten. Die rot-rote Regierung Berlins legte jedoch erst letztes Jahr Haupt-, Real- und Gesamtschulen zu einer einzigen Form zusammen, die nun kaum noch zu halten ist. Die Schulreform sah vor, dass die neue „Integrierte Sekundarstufe“ mit nur einem zusätzlichen Schuljahr denselben Rang wie der Abschluss eines Gymnasiums hat. Die Realität führte in nur einem Jahr in den Ausnahmezustand. Viele Lehrer drohen mit Kündigung, die Schüler sind außer Kontrolle und müssen nahezu täglich vorzeitig aus dem Unterricht entlassen werden.

NDH-Kinder terrorisieren Bio-Deutsche

Auch berichtet die Welt endlich offen über die Probleme der Überfremdung und der Deutschenfeindlichkeit. Dabei liegt die untersuchte Schule nicht einmal in einem Problemviertel, doch selbst in einer Gegend mit hohen Mieten stießen die Redakteure offenbar entgegen ihren Erwartungen auf hauptsächtlich „NDH“-Kinder (nicht deutscher Herkunft) – „Bio-Deutsche“ (Kinder zweier deutscher Eltern) sind selten geworden. Die größten Probleme, so das Kollegium einstimmig, gibt es mit türkischen und arabischen Schülern, selbst gebildete Türken schicken ihre Kinder nicht mehr auf die „deutschen“ Schulen.

Berufswunsch Hartz IV

Die Berliner Lehrer der Sekundarschulen forderten Anfang des Jahres in einer großangelegten Demonstration einen „Rettungsschirm“, der die Unterrichtbarkeit der Klassen wiederherstellen soll. Reformen sind jedoch keine eingetreten. Im Gegenteil: Schafft ein Großteil der Schüler die Prüfungen nicht, werden einfach die Anforderungen heruntergesetzt. Viele Schüler geben als Berufsziel bereits „Hartz IV“ an: Die Zeitbombe tickt.

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