Berlin: Volksschüler werden im Schwulsein unterrichtet

TranseWährend die Zustände in den neuen Gesamtschulen Berlins bereits eine Einteilung der unkontrollierbaren Schüler in Gefahrenklassen erfordern, setzt die rot-rote Regierung in ihrer Bildungspolitik Maßnahmen, die nicht einmal ein noch so kleines Problem beseitigen, dafür bestenfalls die Schüler noch mehr verwirren. Bereits in den ersten Schuljahren lernen die Berliner Kinder nun, dass sexuelle Beziehungen nicht immer zwischen Mann und Frau geschehen müssen.

Der Kanon der sozialistischen Informationsstrategie wird hier fortgesetzt: Der rote Bildungssenator Jürgen Zöllner möchte die Kinder durch Planlosigkeit und Einzelfälle auf dem Pfad des Lebens weitestmöglich verwirren: „Wir zeigen alles, was heute Realität ist“, sagt die Leiterin der Initiative, "weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie, hin zu Modellen, in denen Kindern auch glücklich sein können."

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"Alles, was heute Realität ist", wird in Berlin schnellstmöglich in den
Köpfen von Volksschülern verankert.
Foto: Sterneck / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Was schon jetzt wie blanker Hohn in den Ohren aller traditionellen Familien klingen mag, die ihre eigenen Kinder gemäß des natürlichen Weges aufgezogen haben, wird noch durch das Sahnehäubchen der vorsätzlichen sexuellen Desorientierung getoppt: Die Kinder sollen sich im Rahmen eines Schulfaches in den Kopf brennen, „wie es ist, wenn man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist. Als Jugendliche können sie sich dann bewusst für eine sexuelle Identität entscheiden, so wie für eine Religion“. Mittlerweile versuchen Deutschlands Linke offenbar alles zu zerstören, was auch nur im Entferntesten mit Erbe oder Tradition zu tun hat: Nicht einmal die grundlegendsten Aspekte des biologischen Selbst werden ernst genommen; die solcherart gehirngewaschenen Kinder können bequem unter dem Banner der linken Ideologie neu „geordnet“ werden. Wie gut das funktioniert, zeigen schließlich die älteren Heranwachsenden, die eine ständige Bedrohung für ihre Umgebung darstellen und sich nicht einmal vorstellen wollen, für ihr Leben auch einmal selbst etwas zu leisten.

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Der einst konservativen CDU ist in Berln bereits jeder Widerstandsgeist abhanden gekommen. Ihre Vertreter finden das alles nicht so schlimm und im wesentlichen „kindgerecht und sinnvoll“  Nur dass die Sechs- bis Zehnjährigen die – besonders in ihrem Alter besonders wichtigen – Begriffe wie „Selbstbefriedigung“, „zu früh kommen“, „Orgasmus“ und „Darkroom“ auch pantomimisch darstellen sollen, finden die Union nicht so toll.

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