Prozess wegen Massenvergewaltigung und Zwangsprostitution durch Muslime

In Großbritannien rückt erneut ein schreckliches Phänomen ins Interesse der Öffentlichkeit: Junge englische Frauen werden von Muslimen verführt, mit Gewalt und Drogen gefügig gemacht und zur Prostitution gezwungen. In Stafford stehen jetzt neun Pakistanis vor Gericht, denen neben anderen Delikten vor allem Vergewaltigung, sexueller Missbrauch und Kinderprostitution vorgeworfen werden.

Mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht

Die Vorgehensweise ähnelt anderen Fällen in Großbritannien, die für heftige Debatten im Land sorgen. Ein 13 jähriges Opfer soll vom Angeklagten Ahdel A., 23 Jahre alt, angesprochen worden sein, als sie sich von ihren Eltern vernachlässigt fühlte. Laut Anklägerin suchte A., der aus einem traditionellen pakistanischen Haus stammt, sein Opfer aus, da sie „jung, naiv und verletzlich“ war. Der Angeklagte machte sich die Verliebtheit seines Opfers zu Nutze und gab dem Mädchen Drogen und Alkohol. Auch bei den anderen Opfern entwickelt sich der Beginn des Missbrauchs ähnlich. Zuerst wurde ihnen die große Liebe vorgespielt, dann wurden sie zum Konsum von Alkohol und Drogen animiert; am Ende standen Vergewaltigung und Zwangsprostitution.

„White Slags“

Während Ahdel A. und sein Bruder Mubarek A. als Zuhälter fungiert haben sollen, sollen Mohammed Y. und Abdul R. ihre Häuser zur Verfügung gestellt haben, damit sich andere Pakistanis an den Mädchen sexuell vergehen konnten. Von der vorgespielten Liebe dürfte dabei nichts mehr übrig geblieben sein; die Mädchen sollen von ihren Peinigern als „white slags“ (slag = abwertender Ausdruck für Prostituierte) beschimpft worden sein. Die Einkünfte dieses Sexgeschäftes sollen die Angeklagten eingestreift haben, teilweise um damit ihre Spielsucht zu finanzieren. Ein 16jähriges Opfer soll auch, nachdem es schwanger geworden war, weiter zum Sex gezwungen worden sein. Ein Opfer sagte aus, von zwei der Angeklagten missbraucht worden zu sein, als sie sich unter dem Einfluss von Drogen nicht bewegen konnte. Die Verbrechen wurden von der Polizei im Zuge der Operation „Chalice“ aufgedeckt, nachdem es Hinweise von Eltern und Lehrern gegeben hatte. Gemäß den Ermittlungsergebnissen der Polizei sollen die neun Angeklagten, von denen sechs verheiratet sind und einer bereits Großvater ist, die Mädchen zumindest über einen Zeitraum von zwei Jahren missbraucht haben.

Zunehmende Zahl an Missbräuchen durch „Loverboys“

Eine Reihe ähnlich gelagerter Fälle hat im Vereinigten Königreich bereits eine heftige Debatte ausgelöst, in die sich auch Jack Straw, Abgeordneter der Labour Party und ehemaliger Innenminister, einbrachte. Straw wies darauf hin, dass manche Pakistanis und andere muslimische Männer weiße Frauen als „billiges Fleisch“ betrachten und demensprechend handeln würden.

Doch auch außerhalb Großbritanniens ist dieses Phänomen nicht unbekannt. In Deutschland und den Niederlanden werden die Täter als „Loverboys“ bezeichnet und stammen ebenfalls fast ausschließlich aus dem islamischen Kulturkreis. In den Niederlanden sind es vor allem Nordafrikaner, in Deutschland überwiegend Türken, die einheimische Mädchen und junge Frauen ködern und in die Zwangsprostitution treiben. Im Gegensatz zum Vereinigten Königreich haben sich dort allerdings bisher noch keine engagierten Politiker gefunden, die den Mut aufbrachten, diese Problematik offen anzusprechen.

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