Auch Linke fühlen sich von der Bettelmafia genervt

BettelverbotDas Wiener Stadtmagazin Falter, ansonsten bekannt für stramm linke Standpunkte, die ausschließlich aus dem Fundus der Politcal Correctness stammen, lässt mit einem Beitrag in der jüngsten Ausgabe vom 07.07.2011 aufhorchen. Unter dem Titel „Man muss nur oft genug bitten“ widmet man sich dem Thema „Bettelmafia“. Offensichtlich ist bei diesem Thema sogar die vox populi der eigenen Leserschaft so stark geworden, dass man eine publizistische Annäherung wagte. Und die fiel vergleichsweise deutlich aus.

Bettelverbot

Bettelverbot

In der Steiermark protestieren linke Gruppen heftig gegen das Bettelverbot,
in Wien schreibt der linke Falter gegen die Bettelmafia an.
Foto: herrklemann / flickr (CC BY-SA 2.0)

Wenn es um österreichische Passanten, Fahrgäste oder Gewerbetreibende handelt, die sich von aggressiven Bettlerhorden belästigt fühlen, hat man das in linken Medien, allen voran auch im Falter, bisher entweder negiert oder als wehleidige Befindlichkeit versucht, lächerlich zu machen. Ja, es wurde sogar dazu aufgerufen, mit den „Ärmsten der Armen“ gerecht zu teilen. „Sozialtestimonials“ aus Kunst und Kultur waren schnell rekrutiert, um die Betroffenheitsskala rauf und runter zu trällern. Andere Meinungen wurden pauschal ins rechte Eck gedrängt. Allein das Thema anzusprechen, war ein Tabubruch, der mit schulmeisterlicher Schelte bestraft wurde.

Fortschrittliches Publikum im Museumsquartier durch Bettler gestört

Da nun das Problem Bettlermafia auch beim eigenen Klientel, konkret im Museumsquartier, angekommen ist, nimmt sich auch der Falter dieser Thematik an. In den letzten Wochen und Monaten häuft sich offensichtlich das massive Auftreten von Bettlerbanden, die unter dem Vorwand, Szenemagazine wie Augustin oder MO-Magazin für Menschenrechte zu vertreiben, in äußerst aggressiver Art und Weise Gäste und Besucher um Geld und Zigaretten anbetteln. Eine spezielles Schmankerl ist, dass diese Bettlerkolonnen alte, oft aus der Mülltonne gefischte Ausgaben dieser Zeitschriften mitführen, um den Bettelvorgang anzubahnen.

Bettlerszene durch rumänische Roma überschwemmt

Nach den Recherchen des Falters handelt es sich bei diesen Bettlerkolonnen um Angehörige der Roma-Volksgruppe, die ursprünglich aus Rumänien stammen und von dort aus immer wieder zu Bettlerexpeditionen nach Österreich aufbrechen, um hier Beute zu machen. In ihren Heimatregionen wird Österreich als Schlaraffenland für das Bettlertum ausgelobt und mit Monatsverdiensten von 1000 Euro und mehr gerechnet. Während diese Bettlerbanden tagsüber stark frequentierte Einkaufsstrassen und Gastronomiestandorte heimsuchen, verbringt man die Nacht illegal auf der Donauinsel. Dass die Behörden oder die Wiener Polizei hier Aktivitäten gegen diese Bettler setzen würden, wird nicht berichtet.

Szenemagazine durch feindliche Übernahme bedroht

Da diese Roma-Bettlerbanden bevorzugt abgelegte Obdachlosenmagazine mitführen, soll es aber gegenüber den Medienunternehmen bereits zu Verwaltungsstrafen gekommen sein. Diese sind ratlos, wie sie auf Dauer die feindliche Übernahme durch die Konkurrenz aus Rumänien verhindern sollen, da durch diese Aktionen insgesamt der Straßenverkauf zusammenzubrechen droht.

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