69jähriger Cafetier bei Gewalt-Demo gegen WKR-Ball niedergeprügelt

Die gewalttätige Demonstration gegen den WKR-Ball vergangenen Freitag endete einmal mehr mit einer Schreckensbilanz: 14 Polizisten wurden verletzt, Polizeiautos und Geschäftsportale in Brand gesetzt. 673 Teilnehmer an der illegalen Versammlung hat die Polizei angezeigt. An der Seite der Täter stand einmal mehr der grüne Skandal-Mandatar Karl Öllinger. Unter den Opfern gab es nicht nur Polizeibeamte. Die linksextremen Schägertrupps prügelten auch auf völlig unbeteiligte Passanten ein. Eines der Opfer: Der 69jährige Cafetier KR Walter Bachofner, der in der Mariahilfer Straße ein Kaffeehaus führt und verängstigten Menschen Zuflucht vor den Randalierern bot – bis sie ihn gnadenlos niederschlugen. Im Unzensuriert-Interview schildert Bachofner, wie er die Ausschreitungen erlebte.

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Karl Öllinger zwischen Demonstranten und Polizei.

BildUnzensuriert: Herr Kommerzialrat Bachofner, wer hat Sie bei der Demonstration attackiert?

Bachofner (Foto rechts): Es waren zwei Vermummte dich mich zu Boden schlugen und mehrmals auf mich eintraten.

Unzensuriert: Wie ist es aus Ihrer Sicht dazu gekommen?

Bachofner: Die Passanten auf der Straße haben aus Angst vor den Krawallmachern Schutz gesucht, in meinem Kaffeehaus habe ich ihnen diesen gewährt. Das Lokal war vollkommen überfüllt. Aus Sorge, dass unter meinen Gästen Panik ausbricht, habe ich nicht mehr Leute reingelassen. Da kamen die zwei an und wollten unbedingt hinein, ich habe nein gesagt, daraufhin wollte einer der beiden mich anurinieren. Ich wehrte mich und dann ging alles ziemlich schnell.

Unzensuriert: Wann war der Vorfall und wie ging es weiter?

Bachofner: Das alles passierte gegen 19.45 Uhr, als die Demonstration voll im Laufen war. Als zwei junge Gäste den Vorfall bemerkten, kamen sie mir sofort zu Hilfe, sodass die Angreifen gleich die Flucht ergriffen. Einer der beiden Helfer war Zivildiener und rief sofort die Rettung.

BildUnzensuriert: Wie schwer wurden Sie verletzt?

Bachofner: Sie haben mir mehrere Fußtritte verpasst und meinen Fuß verdreht. Auf meine Brust haben sie auch eingeschlagen. Ich habe mehrer schwere Blutergüsse davongetragen (siehe Foto).

Unzensuriert: Was ist dann passiert?

Bachofner: Meine zwei jungen Helfer brachten mich wieder in mein Cafe zurück und haben die Rettung verständigt. Die Rettungskräfte konnten wegen der Demo aber nicht direkt zu mir kommen, deshalb haben sie mich mit einer Trage unter Polizeischutz bis zum 200 Meter entfernten Rettungswagen gebracht.

Unzensuriert: Wie haben die Gäste, die bei Ihnen Schutz fanden, reagiert?

Bachofner: Es waren großteils Jugendliche, die Angst hatten. Am Samstagmorgen kam eine junge Dame ins Cafe und hinterlegte für mich ein kleines Geschenk als Dankeschön. Es war ein kleines Herz aus Glas. Am Nachmittag brachte mir ein junger Bursche Pralinen mit den Worten „Ich werde nie zu den linksradikalen Idioten gehören".

Unzensuriert: Herr KR Bachofner, ich danke Ihnen für das Gespräch und wünsche Ihnen gute Besserung und eine baldige Genesung.

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Linke Gewalt: Die Polizeiabsperrungen hielten kaum stand, verhinderten aber noch mehr Blutvergießen.

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