Klimawandel: Unerwünschte Forschungsergebnisse werden totgeschwiegen

Wer ist nicht der Meinung, dass der Mensch das Klima zerstört? Der Treibhauseffekt und die furchtbaren CO2-Emissionen sitzen den Bürgern tief im Hinterkopf. Deshalb bemühen sich die hochrangigsten Politiker, das Klima zu "retten" und den Ausstoß von CO2 zu mindern – logischerweise mit dem Geld der Bevölkerung.

Doch ist dieses hehre Ziel wirklich so dringend, wie gerne behauptet wird? Oder hat die systematische Umstrukturierung unserer Gesellschaft andere Gründe? Das Forscherteam von KE Research hat das Thema neu untersucht und kommt zu dem Ergebnis: Wir brauchen "Rettung vor den Klimarettern".

Der Treibhauseffekt: Von der Volksschule an lernen Kinder, wie die Atmosphäre unseren Planeten aufheizen soll. Das Licht träfe auf die Erde, diese reflektiere die wärmenden Infrarotstrahlen zurück gen Weltall – doch die Atmosphäre sei für Infrarot-Strahlung nicht durchlässig und hielte die Wärme so in der Nähe der Erde.Die sogenannten "Treibhausgase" sind jene, die wärmende Infrarot-Strahlung reflektieren – CO2 ist eines davon. Bereits 1909 stellte Robert W. Wood, Professor für Experimentalphysik, diese Deutung in Frage und führte einen Versuch durch, der seine Vermutungen bestätigte.

Die aktuelle Treibhaus-Hypothese beruht laut KE Research auf drei schon zu diesem Zeitpunkt falsifizierbaren Grundsätzen:

"Das Sonnenlicht durchdringt die Erdatmosphäre ungehindert."

Ein großer Teil der im Sonnenlicht enthaltenen Infrarotstrahlung wird durch die IR-aktiven Gase in der Atmosphäre von vorneherein abgeblockt.

"Der Boden wird durch die Abstrahlung von Infrarotstrahlung gekühlt. Die Treibhausgase verhindern dies."

Die Abstrahlung von Infrarot spielt kaum eine Rolle in der Kühlung des Bodens. Die Mechanismen, die auf anderem Wege die Wärme zurück in die Atmosphäre transportieren, sind viel stärker.

"Die Klimakatastrophe ist ein Produkt der eingesperrten Infrarotstrahlen."

Das Zurückhalten der gesamten Bodenstrahlung hätte eine Erwärmung von weniger als 1°C zur Folge. Ein Bruchteil dieser Wirkung durch verstärkte CO2-Emission könnte daher auch nur einen Bruchteil des Effektes zur Folge haben.

Trotz gegenteiliger Erkenntnisse ist die Erderwärmung durch den Treibhauseffekt so tief in das Gedächtnis der Menschheit eingesickert, dass gegenteilige Studien kaum bis gar nicht berücksichtigt werden: Ist auch die grundsätzliche Reduzierung der durch Brennstoffe erzeugten Energie ein hehres Ziel, so hat dies keinen direkten Einfluss auf die so dramatisch dargestellte "Rettung des Planeten". Durch verschiedenste Schuldzuweisungen werden Nationen und Unternehmen der Umweltzerstörung bezichtigt – und müssen CO2-Emissionen, die einen bestimmten Level erreichen, durch Zertifikate "erkaufen". Einige Unternehmen sind davon jedoch ausgenommen, sie bekommen die begehrten Zertifikate vom Staat geschenkt. Dadurch verringert sich natürlich die Anzahl der verfügbaren Zertifikate – der Preis für die benachteiligten Unternehmen steigt. Es floriert der Handel, der gewünschte Effekt rückt dadurch nicht näher. Ebenso gibt es einige offensichtliche Gewinner der Situation: Hersteller von Solaranlagen und Windkraftwerken erhalten zwangsweise große Mengen an neuen Kunden.

Ob die Klimadebatte also nur eine riesige Farce ist, um gezielt bestimmte Industriezweige zu schwächen und andere zu stärken, ist für den Normalverbraucher nicht ersichtlich. Politik und Medien drängen die Freiheit der Wissenschaft in diesem Themenbereich allerdings extrem zurück, sodass nur noch jene Ergebnisse verbreitet werden, welche die von der Politik postulierte These stützen, andere dagegen werden totgeschwiegen. Das politische Meinungsdiktat wird wohl auch in Zukunft weitere Untersuchungen des Treibhauseffektes ignorieren, sofern sie die „falschen“ Ergebnisse bringen.

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