Bürgermeister Häupl liebt Sado-Maso mehr als Hunde

Der nächste Förderskandal in Wien! Während Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) alles teurer machte, zuletzt sogar die Hundesteuer um 65 Prozent angehoben hat, werden obskure Vereine mit Steuergeld subventioniert. Kaum zu glauben, aber wahr: Das inzwischen berühmt berüchtigte Amerlinghaus in Neubau, ein Kulturzentrum, in dem etwa die „Initiative Drogenkonsumraum“ oder die „Sadomasochismus-Initiative Libertine“ untergebracht sind, hat einen Schuldenberg von 260.000 Euro angehäuft.  Wie jetzt bekannt wurde, kommt dafür die Stadt Wien auf.

Und das, obwohl das Kulturzentrum Amerlinghaus eine jährliche Förderung von 250.000 Euro kassiert. In der Gratiszeitung Heute, die über diesen Skandal berichtete, kommt der parteifreie Abgeordnete im Gemeinderat, Wolfgang Aigner, zu Wort: „Dieses Vorgehen ist eine Sauerei! Die Steuerzahler müssen für die Schulden eines ohnehin hoch subventionierten Verein aufkommen. Gleichzeitig kürzt die Stadt den Kindergärten das Bastelgeld.“

Unzensuriert.at hat über das Amerlinghaus schon mehrmals berichtet. Malversationen scheinen da an der Tagesordnung. So hat der Kassier bei Finanzspekulationen 40.000 Euro verloren, wie das Kontrollamt der Stadt Wien feststellte. Es handelte sich um Subventionsgelder der Gemeinde, um Steuergeld also. Vorstandmitglied in diesem Verein war bis vor kurzem noch der Vorsitzende des Wiener Gemeinderates, Godwin Schuster (SPÖ). Wen wundert s, bietet das Amerlinghaus laut Kontrollamtsbericht doch auch vielen Gruppen Platz, die sdem Sozialismus sehr verbunden sind, von der Liga der Sizialistischen Revolution über die Lenkswende und die Revolutionär Sozialistische Aktion bis hin zum Sozialistischen Widerstand International. Für Gedränge in den Räumlichkeiten ist gesorgt, denn auch ein Verein für die Pflege der anatolischen Langhalslaute nützt die Infrastruktur des linken Szenelokals.

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