Militante Abtreibungs-Befürworter haben „Maria vom Siege“ im Visier

Das bekannte neugotische sakrale Hauptwerk des Architekten des Wiener Rathauses, Friedrich v. Schmidt, am äußeren Mariahilfer Gürtel wurde schon wiederholt Ziel von Anschlägen. Diesmal wurden Brandsätze unter den Tabernakel und in die Kirchenbänke unter der Kanzel gelegt.

Obwohl „Maria vom Siege“ dem Sieg bei Lepanto 1571 über die osmanische Flotte gewidmet ist und in einem Umfeld liegt, dessen Bevölkerung heute beinahe schon zur Hälfte türkischen Migrationshintergrund hat, kann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden, dass islamische Fanatiker damit etwas zu tun haben.

Weniger kategorisch ausgeschlossen erscheint, dass sich dieser feige Anschlag in eine Reihe von "Aktionen“ fehlgeleiteter linker, sogenannter "Frauenrechtlerinnen“ einreiht, denen schon bisher das klare Eintreten des Pfarrers Meusburger für die Rechte der Ungeborenen ein Dorn im Auge ist.

So kann man auf Stephansdom.at von einigen dieser Aktionen lesen: Im Mai 2008 wurde der Slogan "Abtreibung ist Frauenrecht" an die Kirchenwand geschmiert; wenige Tage später wurden Flugzettel verteilt, auf denen Maria vom Siege als Treffpunkt der Lebensschützer angeprangert wurde. Am 8. März 2009, dem "internationalen Frauentag", stürmten Aktivistinnen den Gottesdienst in Maria vom Siege und skandierten – kurz vor der Wandlung – vorm Altar den Slogan "Ihr seid böse". Beim Hinausrennen warfen sie Flugzettel in die Menge mit der Aufforderung, die Kirche unter Protest zu verlassen. Im Herbst 2009 erfolgte eine Sprayaktion an der Kirchenwand mit dem blasphemischen Slogan: "Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben."

Sollte auch der feige Brandanschlag auf das Konto der Abtreibungs-Befürworter gehen, stellt sich die Frage, ob sie ihren fehlenden Respekt vor dem Leben nicht bald noch von den Ungeborenen auf die Geborenen ausdehnen.

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