Feindbild Mutter

Wenn man die Medien in den letzten Tagen beobachtet, kann man nicht mehr von einem Desinteresse am Amt des Bundespräsidenten sprechen. Das Umfeld des amtierenden Kandidaten scheint sich ihres Protegés nicht mehr ganz so sicher zu sein, denn es werden schon die ersten Schmutzkübel-Kampagnen gestartet. Mitten im Schussfeld: die intakte Familie der Barbara Rosenkranz.

BildKommentar von Unzensurix

Vielen Frauen aus dem linken Lager ist es offenbar ein besonderer Dorn im Auge, dass die Kandidatin für das höchste Amt im Staat zehn Kinder in die Welt gesetzt hat. Das ist für die emanzipierten(?) Frauen des rot-grünen Lagers kontraproduktiv, führt es doch die Diskussionen über das angebliche Hineindrängen der Menschen in ihre Geschlechterrollen ad absurdum. Dass nur eine Frau Kinder in die Welt setzen kann, ist der genderdefinierten Sexualforschung ohnehin schon etwas unangenehm, aber dass eine Frau den Mut hat, der ungeheuerlichen Anzahl von zehn Kindern das Leben zu schenken und dann noch dazu für diese heranwachsenden Menschen als Mutter und Hausfrau in einer funktionierenden Partnerschaft die Verantwortung übernommen hat, ist geradezu eine Verspottung des fortschrittlichen Frauenbildes.

Eine Frage der Zeit, bis die erste verhärmte Feministin Barbara Rosenkranz auffordern wird, sich endlich von ihren Kindern zu distanzieren.

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