Linke Kulturzentren kassieren Integrationsförderung

amerlinghaus Neben Vereinen aus dem rot-schwarzen Proporzsystem werden auch linksextreme Kulturzentren mit Fördermitteln unter dem Titel „Integration“ bedient. Dies hat eine Serie von Anfragen der FPÖ-Abgeordneten Harald Vilimsky und Rupert Doppler ans Tageslicht befördert. So bekamen der Linksextremistentreffpunkt Amerlinghaus in Wien Neubau und das linke Kulturzentrum SOHO in Wien Ottakring mehrere zehntausend Euro vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur.

Amerlinghaus räumte 7.500 Euro ab

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Auch im linksextremen Amerlinghaus wird fleißig integriert.
foto: Foto: Sebastian Baryli / flickr (CC BY 2.0

Der berüchtigte Linksextremistentreffpunkt Amerlinghaus, wo unter anderem Vereine wie LSR – Liga der Sozialisitischen Revolution, Linkswende, Revolutionär Sozialistische
Organisation (RSO) oder SWI – Sozialistischer Widerstand International ihr Domizil  aufgeschlagen haben, kassierte vom Ministerium unter Claudia Schmied (SPÖ) im Jahr 2010 immerhin 7.500,- Euro. In welche Aktivitäten dieses öffentliche Geld geflossen ist, bleibt für den Steuerzahler und die Öffentlichkeit auch nach Beantwortung der FPÖ-Anfrage unklar.

SOHO in Ottakring kassiert 25.000 Euro

Auch der seit vielen Jahren in der Kritik stehende linke Verein SOHO in Ottakring erhielt durch das rote Unterrichtsministerum Geld, und zwar für das Festival SOHO – unter aktiver Partizipation migrantischer KünstlerInnen. Mit nicht weniger als 25.000 Euro wurde der Verein bedacht. Dabei war diese Förderung keineswegs die einzige öffentliche Unterstützung. 121.000 von gesamt 140.000 Euro im Festivalbudget kamen im Jahr 2010 aus öffentlichen Mitteln. Und die Zahlungen flossen auch im Jahr 2011 weiter, wie der freiheitliche Bezirksvorsteherstellvertreters Christian Hein zu berichten wusste – aus dem aufgestockten Kulturbudget des Bezirks wie immer Richtung links.

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