Zur Zeit: Die Wahrheit über Ankerkinder und Flüchtlingshilfe

AnkerkinderIn der neuesten Ausgabe des Wochenmagazins Zur Zeit beleuchtet Unzensuriert-Chefredakteur Alexander Höferl das Phänomen der "Ankerkinder" im Asylwesen. Kaum von Innenministerin Mikl-Leitner angesprochen, wurde der rasante Anstieg unbertreuter minderjähriger Flüchtlinge sogleich von den Medien verharmlost und gemeinsam mit diversen Asyl-Organisationen als Anlass zu einer wahren Hetzjagd genommen. Der Artikel enthüllt die Täuschungen der Aktivisten und legt die Ergebnisse gründlicher Recherche dar.

Ankerkinder

Ankerkinder

Ankerkinder werden mit Hilfe von Schleppern vermehrt nach Österreich
geschickt. Rund zwei Drittel von ihnen kommen aus Afghanistan.
Foto: taff Sgt. Andrew Smith (U.S armed forces) / Wikimedia

Das Innenministerium bezog sich auf Zahlen und Fakten, die von einigen wenigen Medien übernommen wurden. Auch der Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen wusste aus erster Hand über die Praktiken der Schlepper zu berichten. Doch die "Flüchtlings-Hilfsorganisationen", die nicht an der Aufdeckung der Schlepperstrategien interessiert sind, konterten mit teilweise unverständlichen und unfundierten Aussagen: Der Standard berichtete mithilfe der "Asylkoordination" von bloß 17 Kindern, die durch ihr Asyl auch ihren Eltern den Zugang ins Land ermöglicht hatten. Die Statistiken jedoch besagen, dass 2010 687 unbegleitete Jugendliche einen Asylantrag stellen – 2011 waren es bereits 1136. Dazu passend gab es 573 Anträge unter dem Titel der "Familienzusammenführung".

Die Asyllobby bezichtigt das Innenministerium und die neutral berichtenden Medien, den Begriff "Ankerkinder" erfunden zu haben, um ebendiese als "schäbig, herzlos und inhaltlich falsch" (Caritas-Direktor Landau) zu diffamieren. Dass der Begriff tatsächlich aus den USA stammt und dort ein massives Problem beschreibt, kommt in den politisch korrekten Medien freilich nie vor – ebenso wenig die Probleme vieler europäischer Länder mit Ankerkindern im Asylwesen. Während das Innenministerium die konkreten Daten regelmäßig der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, lassen sich die selbsternannten Aktivisten jdavon nicht beirren. Sie werfen lieber mit Anschuldigungen um sich – und das, obwohl sie einen Löwenanteil der Fördergelder des Innenministeriums kassieren.

Mehr über die fragwürdigen Asylpraktiken sowie eine glasklare Analyse der  Strategien der am Asylgeschäft beteiligten Gruppierungen finden sie in der neuen Ausgabe der Zur Zeit, seit Freitag in der Trafik und am Kiosk – oder als E-Paper.

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