Wie die Wiener SPÖ Geld für „Integration“ vernichtet

Jeden Monat tagt in Wien der Gemeinderatsausschuss für Integration. Darunter ist vor allem die Ausschüttung des Füllhorns über linke Multikulti-Vereine zu verstehen. Die Steuerzahlenden werden nur von der FPÖ vertreten, an deren Spitze die Abgeordnete Veronika Matiasek (Bild) steht. Die Integrationssprecherin weiß von seltsamen und auch teuren Projekten zu berichten.

 Für die FPÖ im Intergationsausschuss

Als erstes dieser Projekte war bei der letzten Sitzung „Living Books“ an der Reihe. An einem bestimmten Ort, bevorzugt einer Bibliothek, finden sich Menschen ein, die ein Leiberl mit der Aufschrift „Living Books“ übergestreift bekommen. Jeder, der mag, kann kommen und solch ein „lebendes Buch“ für eine Plauderei in Anspruch nehmen. Das war´s auch schon und soll „Vorurteile abbauen“, weil sich die Bücher aus Minderheiten wie „MigrantIn, Obdachlose/r, Imam, Flüchtling, Muslimin mit Kopftuch“ rekrutieren. Der Stadt Wien ist diese „Dialogisierung“ (O-Ton SP) 32.590 Euro wert. Das ebenfalls rote Unterrichtsministerium zahlt „nur“ 8.000 Euro.

Ganz ähnlich gelagert ist die gemeindeeigene Initiative „Sei dabei – Du für Wien. Wien für Dich“. Auch hier wird getratscht – und gevöllert. Dementsprechend klingen die Projekttitel wie z. B. „Lasst uns Süßes essen und süß miteinander sprechen!“ oder „Shish Kebap meets Käsekrainer“ oder „Suppenfest“. Auch Iftar, das allabendliche islamische Fastenbrechen während des Ramadan, darf natürlich nicht fehlen. Jeder, der in einer Gruppe gratis tafeln will und das multikulturell verbrämt, kann unter www.seidabei-wien.at einreichen. Da quasi eine städtische Unternehmung, blechen die Steuerzahler die gesamten Projektkosten von 550.000 Euro.

Gut dazu passt auch das Projekt „Ke Nako Afrika in Wien“ des „Wiener Instituts für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit (VIDC)“. Während der Fußball-WM in Südafrika (11.6.-11.7. 2010) wird bei den öffentlichen Übertragungsleinwänden in Wien afrikanische Kultur samt Dialogmöglichkeit geboten. Präsidentin des VIDC-Kuratoriums ist eine gewisse Barbara Prammer, auch SP-Nationalratspräsidentin. Zu den zahlreichen öffentlichen Subventionen dafür steuerte Wien 15.000 Euro bei.

Die Arbeit des „Vereins für österreichisch türkische Freundschaft“ (mit dem Liesinger SP-Bezirksvorsteher Manfred Wurm im Vorstand) konterkariert die Propaganda vom Migranten, der stets unseren Wohlstand vermehrt, gewaltig: Die Klientel ist laut Projektbeschreibung großteils so lebenstüchtig, dass man ihr beim Beantragen der Sozialhilfe zur Hand gehen muss. Der von der SP allein regierten Stadt Wien war das 41.100 Euro wert.

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