WKR-Ball: Taxifahrer als Ziel linker Propaganda

BildFür die Sabotage des WKR-Balls ist den Linken keine Hetze zu schade. Unter anderem wurden Flugzettel in mehreren Sprachen angefertigt, die an die Taxifahrer Wiens verteilt werden sollen. Darin wird aufgerufen, keine Ballgäste zu transportieren. Dies wird natürlich nicht als ideologisch bedingte Diskriminierung Andersdenkender, sondern als "wichtiger Schritt zur Verunmöglichung dieser rechtsextremen Zusammenkunft" bezeichnet, der Tatsache ungeachtet, dass selbst das Innenministerium den Ball als nicht rechtsextrem bestätigt hat. Doch muss man diese Tatsachen für erfolgreiche Hetze in Betracht ziehen?

 

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Die Taxifahrer profitieren vom Ball und werden daher zum Ziel.
Foto: High Contrast / wikimedia / (CC BY 3.0)

Für die Taxi-Aktion ist das Bündnis "radicalqueer" (Auf Deutsch in etwa: extrem homosexuell) verantwortlich. Es fordert alle "Antifaschist_innen" dazu auf, die Flugzettel an soviele "Taxifahrer_innen" wie möglich zu verteilen, um die Besucher des Balls auch dort zu dämonisieren. Diese Idee kam bereits 2008 in Köln bei einer Islam-Konferenz auf, die deutschen Taxifahrer verweigerten den denunzierten Politikern die Mitnahme.

"Auf diesem Ball treffen sich Vertreter_innen der extrem rechten Parteien Europas, die offen für fremdenfeindliche, rassistische, antisemitische, frauenfeindliche und homo-phobe Inhalte stehen", so der Text des Flugblattes, das auf Englisch, Deutsch, Türkisch, Kroatisch und Polnisch angefertigt wurde. Um den Ball zu stören, hat das Bündnis das gesamte Vokabular der Nazikeule angewendet.

Mittlerweile wurde auch ein Plakat angefertigt, das in der Nähe von Taxiständen aufgehängt werden soll. Auch darauf sind bequemerweise gleich all die Sprachen zu finden, die die Aktivisten den Taxifahrern zutrauen.

Das Bündnis radicalqueer hatte bereits gestern zu "queer-feministischen" Protesten eingeladen, die "die ganze Stadt" einnehmen wollten. Ziel der geltungsbedürftigen Queerfeministen war es offenbar, ihrer "Scheißwut auf die HERRschenden Zustände" Luft zu machen – und sich mit besagter "Scheißwut" auch noch wohl zu fühlen. Die Einstellung und der emotionale Zustand der protestwütigen Aktivisten lassen sich kaum besser beschreiben.

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