Rechtsbruch gegen Rechts

Bei der Zeitung Österreich ist man sich als Leser nicht sicher, ob derzeit mehr Engagement in die Organisation der Proteste gegen Barbara Rosenkranz oder in die tendenziöse Berichterstattung darüber gesteckt wird. Uschi Fellner, Ehefrau des Blattgründers und Chefschreiberin des Schwesternblatts Madonna, zitiert in ihrem heutigen Kommentar Erika Pluhar, die gesagt haben soll: „Frau Rosenkranz ist eine klar umrissene Nazi-Frau“. Und Fellner erklärt gleich unumwunden, dass man so etwas nicht ungestraft schreiben oder „fremdzitieren“ darf.

Fellner erklimmt damit bewusst eine neue Stufe der medialen Hetze und begeht den kalkulierten Rechtsbruch gegen „Rechts“. Sie wird wohl dafür geklagt, vermutlich auch verurteilt werden, aber was soll’s? Die Strafen werden ohnehin aus den üppigen Inserateneinnahmen aus den vor allem SPÖ-nahen Staatsbetrieben bezahlt.

Ehrlicher wäre, wenn die SPÖ das Ehepaar Fellner direkt unter Vertrag nehmen würde. Das zwischengeschaltete bunte Blatt ist ohnehin entbehrlich. Die streitbare Uschi könnte ja Laura Rudas unter die Arme greifen und mit ihr gemeinsam die „Tschäneräschn“ Facebook für die rote Kampagne „Österreich 2020“ so richtig aufmischen. Die droht ohnehin ein Rohrkrepierer zu werden.

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