Nichtraucherschutz und gesunde Ernährung nur für Rote

Bundesminister Stöger Besonderes Engagement hat der ansonsten reichlich erfolglose österreichische Gesundheitsminister Alois Stöger(SPÖ) in der Vergangenheit gezeigt, wenn es darum ging, über das Projekt „Nichtraucherschutz“ rote Vorfeldorganisationen zu fördern. Aber auch Ernährungskampagnen und ein Nikoloumzug wurden gesponsert. So erhielten in den letzten Jahren seit Stögers Amtsantritt der Verband Sozialistischer Studenten (VSStÖ), die Sozialistische Jugend (SJ), die Junge Generation der SPÖ (JG), die Aktion Kritischer Schüler (AKS), der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und der Bund Sozialistischer Akademiker (BSA) entsprechende Förderungen.

Gesundheitsprävention exklusiv für Genossen

Bundesminister Stöger

Bundesminister Stöger

Für Nichtraucherschutz wird nur bei Genossen geworben
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / flickr (CC BY-ND 2.0)

2011 erhielten die SPÖ-nahen Kinderfreunde unter dem Titel „Non smoking peers“ 10.000 Euro. Darüber hinaus gab es für eine Ernährungskampagne 3.400 Euro als Inseratenauftrag für die roten Kinderfreunde. Obwohl die SPÖ mit christlich-abendländischer Tradition wenig am Hut hat, ließ sich der SPÖ-nahe Arbeiter-Samariter-Bund im Jahre 2011 für einen veranstalteten Nikoloumzug 20.000 Euro an Förderungen auszahlen. 

2010 erhielt der SPÖ-Pensionistenverband im Zusammenhang mit dem Projekt „Nichtraucherschutz“ ein Inserat im Wert von 5.846,40 Euro, darüber hinaus schlug sich das Projekt „Elektronischer Gesundheitsakt“ mit einem Inseratenvolumen von 10.584 Euro im Jahre 2011 im Bundesministerium für Gesundheit zu Buche.

Rote Schüler- und Studentenkalender gefördert

Im Jahre 2010 erhielt der Schülerkalender der SJ unter dem Titel „Nichtraucherkampagne“ ein Inserat im Wert von 2.500 Euro, im Jahr 2011 für 4.750 Euro für das Projekt „Ernährungskampagne“. Der Studentenkalender des VSStÖ erhielt 2010 2.520 Euro für den Nichtraucherschutz und 2011 3.780 Euro für eine Ernährungskampagne. Für die AKS gab es für Nichtraucherschutz im Jahre 2010 den Betrag von 1.200 Euro, für die Junge Generation Oberösterreich 1.500 Euro. Darüber hinaus erhielt der BSA ebenfalls zum Thema Ernährungskampagne einen Betrag von 1.260 Euro.

Weitere Berichte über rot-schwarze Subventionen:

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