Islamisten machen gegen Frauen-Kampagne mobil

Heute wird in Antwerpen die Kampagne „Frauen gegen Islamisierung“ vorgestellt. Mit einer Pressekonferenz und der abendlichen Vorstellung des Buches „Frau und Islam – Hure oder Sklavin“ der Senatorin Anke Van dermeersch bezieht der Vlaams Belang Stellung gegen die immer offensiver vorangetriebene Islamisierung Belgiens und den damit einhergehenden Verlust der elementarsten Frauenrechte. Die von der Organisation Sharia4Belgium angeführten radaikalen Islamisten machen gegen die Kampagne mobil und zerstören die Plakate.

In einem YouTube-Video setzt sich Abu Imran, Anführer der Gruppe Sharia4Belgium, protzhaft in Szene vor einem verunstalteten 20m² Plakat des Vlaams Belang. Dem Poster-Modell An-Sofie Dewinter wurde eine vollständige Burka verpasst, die Worte "Freiheit oder" des Plakat-Slogans "Freiheit oder Islam" wurden mit schwarzer Farbe überschmiert und statt dessen der Slogan "Welcome 2 Belgistan" hinzugefügt.

In dem Video behauptet Abu Imran über Filip Dewinter, dass dieser sich "zum Zuhälter seiner eigenen Tochter" gemacht habe. An die Adresse von An-Sofie Dewinter sagt er: "Dein Vater hat dich vor ganz Belgien ausgezogen und abgebildet, aber wir haben dich wieder angekleidet, wie es sich gehört." Abu Imran ruft An-Sofie Dewinter auch dazu auf "Reue zu zeigen, eine muslimische Frau zu werden und die Burka zu tragen." Abu Imran fuhr fort: "Wenn du wissen willst, wie es ist, eine Muslima zu sein, dann kannst du ja auf diesem Bild sehen, wie du mit einem Niqab, mit einer Burka aussehen würdest."

Freiheit oder Islam

Freiheit oder Islam

Das Plakat "Freiheit oder Islam" vor dem Anschlag
durch radikale Islamisten der Sharia4Belgium.
Foto: www.filipdewinter.be

Abu Imran erklärt in dem Video ferner, dass "durch das Plakat die Burka und der Niqab beleidigt und gedemütigt werden." Er ruft die muslimischen Frauen auf: "Legt die Burka an. Ergreift die Initiative, tragt einen Niqab, um den Feinden Allahs und des Islam entgegen zu wirken. Tragt die Burka. Zeigt euch mit dem Niqab." Und unter Hinweis auf das in Belgien erst vor kurzem verhängte Burka-Verbot fügt er hinzu: "Die sollen mit ihren Gesetzen zur Hölle gehen".

Der Film endet mit einem bedrohlichen Abbildung eines mit einer Kalaschnikow gekreuzten Schwertes – ein Symbol für den bewaffneten Heiligen Krieg der Moslemterroristen – ergänzt mit dem Slogan "Unterstützt unsere Truppen".

Filip Dewinter erstattete Strafanzeige gegen Abu Imran

Filip Dewinter reagierte prompt: "Abu Imran im Film macht kein Geheimnis daraus, dass er auch hier möchte, dass alle Frauen sich mit einer Burka oder dem Niqab verhüllen, wie es im Iran oder in Afghanistan der Fall ist. Es besteht kein Zweifel, dass es mit der Freiheit der Frau vorbei ist, wenn der orthodoxe Islam hier auch nur einen Tag lang das Sagen hat. Abu Imrans Aussagen zeigen, dass unsere ‚Freiheit oder Islam‘-Kampagne hochaktuell ist."

Filip Dewinter hat eine Strafanzeige gegen Abu Imran wegen böswilliger Sachbeschädigung und gefährlicher Drohung eingebracht.

Susanne Winter setzt ein Zeichen gegen die Unterdrückung

Die islamkritische österreichische Nationalratsabgeordnete Susanne Winter (FPÖ) wird an den heutigen Veranstaltungen zum Start der europaweiten Kampagne in Antwerpen teilnehmen. Sie tritt neben Filip Dewinter und Initiatorin Anke Van dermeersch als Hauptrednerin auf. "Es ist höchste Zeit, dass wir Patrioten endlich ein deutliches Zeichen für die Freiheit und gegen die Islamisierung Europas setzen. Wir brauchen in Europa niemanden, für den Zwangsheiraten und die Unterdrückung der Frau zur Normalität des Familienlebens gehören. Die Initiative 'Frauen gegen Islamisierung' steht für die Verteidigung der weiblichen Würde und Freiheit und stemmt sich gegen rückschrittliche Frauenrechte, die in konservativen und radikalen islamischen Kreisen leider vorherrschend sind", erklärt Winter ihre Bereitschaft zur Teilnahme. Sie werde in ihrem Redebeitrag auf die Wichtigkeit freiheitlicher Parteien für die Demokratie in Europa hinweisen, auf die Gefahren der Islamisierung eingehen und die Lage in Österreich skizzieren.

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