Anti-Strache-Rap: Webhoster distanziert sich nur mangelhaft

Nach Aufdeckung der SPÖ-Querverbindungen im Zusammenhang mit dem Anti-Strache-Hass-Video von Nachwuchsrapper „Big DnC“, unternimmt das betroffene Webhosting-Unternehmen nun einen Versuch, sich von dem skandalösen Inhalt schuldfrei zu halten.

In einer Presseaussendung erklärt die emerion WebHosting GmbH, dass der auf ihren Servern befindliche Inhalt den Kunden obliege und großteils überhaupt nicht bekannt sei. Dort wo der darauf befindliche Inhalt bekannt werde, enthalte sich emerion jeglicher inhaltlicher Stellungnahme.

Soweit die Proforma-Erklärung, die wahrscheinlich auf einem Großteil der österreichischen Hostingprovider ebenfalls zu finden ist. Was aber, wenn der Firmeninhaber (Bernd Hilmar) zufällig der Vater des 15-jährigen Skandal-Rappers (Simon Hilmar) ist? Und wenn das Familien-Webhosting nicht nur die Internetpräsenz des Sohnemanns abdeckt, sondern auch zahlreiche Webseiten im SPÖ-Umfeld.

LinkswendeNicht nur Heinz Fischer freut sich nämlich über die Inanspruchnahme von Dienstleistungen aus dem Hause Hilmar, sondern auch der radikale Wiener Verein „Linkswende“, eine marxistische Gruppierung die gegen Kapitalismus, für die Befreiung der Arbeiterklasse und für den Aufbau eines sozialistischen Pols zum Erreichen einer sozialistischen Gesellschaft eintritt.

Eine glaubwürdige Distanzierung vom Gewaltvideo des Sohnes ist bislang nicht erfolgt. Auch die Frage nach Finanzierung des Videos und den Protagonisten im Hintergrund ist bislang noch ungeklärt. Wie familiär die Vorgänge ablaufen, könnte spätestens dann auffliegen, wenn die Rechnungen vom Sohn an den Vater für das Webhosting in der Buchhaltung fehlen.

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