„Sprich Deutsch, sei dabei“: FPÖ fördert Integration

Sprache als Schlüssel zur Integration. Darauf zielt eine Initiative der Vorarlberger FPÖ unter dem Motto „Sprich Deutsch, sei dabei“ ab. Die Freiheitlichen wollen mit positiven Beispielen zum Erwerb der deutschen Sprache anregen. Damit zieht man die logische Konsequenz aus den bisherigen Initiativen in Sachen Ausländerpolitik. Im Zentrum steht die Bewusstseinsbildung bei den Zuwanderern.

Imagefilm zum Thema Sprachkompetenz

„Deutsch bringt’s“ lautet die Überschrift des zweiminütigen Films, den die FPÖ gemeinsam mit Zuwanderern aus Vorarlberg gedreht hat. Und diese Initiative scheint beim Zielpublikum gut anzukommen. Es kommen Zuwanderer mit verschiedenen Herkunftsländern zu Wort. Sie haben eine klare Haltung zum Thema Sprachkompetenz. Für die Türkin Aygül Sahin ist man ohne Deutsch im Beruf verloren. Der Ungar und Musiker Attila Buri betont, dass ihm die deutsche Sprache erst ermöglicht habe, als Musiklehrer zu unterrichten. Und der Kroate Vesi Markovic streicht heraus, dass man ohne Deutsch in der Kommunikation nichts sei. Allen ist gemein, dass sie erst durch entsprechende Sprachkenntnisse ihren beruflichen Aktionsradius verwirklichen konnten.

Während ÖVP-Intergrationsstaatssekretär Sebastian Kurz mit zahlreichen mehr oder weniger Prominenten durch die Schulen tingelt, gehen die Freiheitlichen einen anderen Weg. Sie nutzen ihre Stärke in den sozialen Medien und verbreiten die Botschaft über Facebook oder Youtube. Und sie zeigen Zuwanderern realistische Perspektiven auf. Schließlich kann nicht jeder Spitzensportler, Fernseh-Moderator oder gefeierte Ballettänzerin werden.

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