Fischer bringt noch mehr Langeweile ins Fernsehen

Ein Tiefpunkt des Publikumsinteresses ist nicht nur das triste Fernsehprogramm in den ORF-Kanälen. Der amtierende Bundespräsident Heinz Fischer schafft ein Husarenstück und bringt noch mehr Langeweile ins Fernsehen. Kaum jemand beteiligt sich nämlich an den ohnehin wenigen medialen Auftritten Fischers.

Bei der Pressestunde, dem bislang einzigen Fernsehauftritt im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, schauten peinlich wenige 169.000 Menschen zu. Für Barbara Rosenkranz interessierten sich eine Woche zuvor mehr als 250.000 Seher – der höchste Wert seit der Pressestunde Jörg Haiders.

Ungewöhnlich ist auch, dass Heinz Fischers Pressestunde schon am Samstag aufgezeichnet wurde, obwohl er genau wusste, dass er nicht am Staatsbegräbnis des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und seiner Frau Maria am Sonntag in Krakau teilnehmen wird. Die Austro Control hat nämlich bis mindestens Montag um 2.00 Uhr den österreichischen Luftraum abgesperrt.

Beim gestrigen Fernseh-Duell zwischen Barbara Rosenkranz und Rudolf Gehring nahmen 548.000 Zuseher Anteil. Weitere Vergleichswerte werden wegen der TV-Konfrontationsverweigerung Fischers nicht möglich sein.

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