Hass-Bürgermeister von Toulouse befürwortet Gewalt gegen Rechte

BildDie Stadt Toulouse hat soeben eine Tragödie von ungeheurer Tragweite mitgemacht: eine gegen französische Soldaten und Bürger jüdischen Glaubens, darunter drei Kinder, gerichtete Mordserie. Diese Verbrechen enthüllen die Gefahr, die von der unkontrollierten Einwanderung ausgeht. Diese hat zu einer Islamisierung bedrohlichen Ausmaßes geführt. Die Netzwerke der muslimischen Extremisten sind nach wie vor aktiv, unmittelbar nach der Tat fand in Frankreich eine Großrazzia gegen gewaltbereite Islamisten statt.

Pierre Cohen

Pierre Cohen

Pierre Cohen, sozialistischer Bürgermeister von
Toulouse, will Rechte mit Gewalt bekämpfen.
Foto: Guillaume Paumier / Wikimedia (CC-BY-3.0)

Dennoch vermeint ausgerechnet der sozialistische Bürgermeister der Stadt Toulouse, Pierre Cohen, dass der Feind, den es zu zerstören gelte, der Front National und die französischen Patrioten seien. Cohen ließ sich zu folgender Aussage hinreißen:

Alles, was nationalistisch ist, sei es der Front National oder sonst wer, muss meiner Ansicht nach in der öffentlichen Wahrnehmung zurückgedrängt, d.h. ausgerottet werden, das ist wichtig. Es gibt dazu zwei Möglichkeiten: per Gesetz oder unter Einsatz physischer Gewalt, um damit zu zeigen, dass man mit überwältigender Mehrheit dagegen ist, aber auch mit ideologischem Kampf.

Louis Aliot, Wahlkampfleiter und Sprecher der patriotischen Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen, reagiert empört auf die unverhohlene Gewaltdrohung des Bürgermeisters:

Dieser Aufruf zu Gewalt und zu Mord (auszurotten … unter Einsatz physischer Gewalt?!) ist ein weiterer Beweis des totalitären Verhalten eines nicht unbeträchtlichen Teils der französischen Linken.
In einer Stadt, die eben erst von schrecklichen Verbrechen gezeichnet wurde, nimmt der führende Beamte der Stadt eine offen anti-demokratische und anti-republikanische Haltung ein.
Anstatt eine gesetzestreue und republikanisch gesinnte politische Partei zu bedrohen, hätte der Bürgermeister besser daran getan, sich um die extremistischen Netzwerke zu kümmern, die sich bereits mitten im Herzen seiner Stadt etabliert haben und unser freiheitliches System herausfordern.
Im Gegensatz zu Ihnen, Herr Hassprediger "Cohaine" ["haine" = "Hass"], verteidigen wir unsere Ideen nicht durch einen verantwortungslosen Aufruf zur Gewalt, sondern durch die demokratische Wahlabstimmung und durch das Vertrauen, das uns der Bürger schenkt!

Cohens Hassrhetorik fällt in Toulouse auf fruchtbaren Boden. Zuletzt kam es am 31. März zu einem Gewaltausbruch zwischen Antifaschisten und Mitgliedern des Bloc Identitaire. Dabei wurde ein 36jähriger Chilene schwer verletzt. Danach wurden vier Aktivisten der Ultra-Linken als mutmaßliche Täter verhaftet, die dem Mann einen Schädelbruch zugefügt haben sollen. Die Linksextremisten behaupten jedoch, die wahren Täter würden der Gegenseite angehören. Nach dem Vorfall konnte die Polizei gerade noch verhindern, dass die Antifa das Parteilokal des Bloc Identitaire verwüstete. Die Polizei ist verzweifelt: "Irgendwann wird es Tote geben", erklärt besorgt ein Polizist von Toulouse. Doch Bürgermeister Cohen sät weiterhin Hass und Gewalt…

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