Autonome Gewalttäter als Kampftruppe der Linkspartei

In Österreich wird die linke Anarchistenszene gleichsam unter einen Glassturz gestellt wird, ihre Heimstätten wie Amerlinghaus und Ernst-Kirchweger-Haus werden subventioniert, ja sogar eine eigene Ausstellung organisierte die rot-grüne Stadtverwaltung für diese Szene im Wien-Museum. Man pflegt den äußerst linken Rand des politischen Spektrums, um jederzeit für Demonstrationen und Ausschreitungen gegen Andersdenkende eine allzeit bereite Einsatztruppe zu haben. In unserem Nachbarland Bayern hingegen gehen die Uhren anders. Dort hat der Verfassungsschutz ein strenges Auge auf die äußerste Linke und beobachtet deren Aktivitäten genau.

Autonome als gewaltbereites Potential erkannt

Schwarzer Block

Schwarzer Block

"Schwarzer Block" als Kampftruppe von DIE LINKE und CO.
Foto: Rot-Braun Magdeburg / Wikimedia ( CC-BY-SA-2.0)

Klare Worte findet der bayrische Verfassungsschutz, wenn es darum geht die sogenannten „Autonomen“ als gewaltbereites Potential im linksextremistischen Spektrum zu entlarven:

Die Autonomen bilden im linksextremistischen Spektrum den weitaus größten Teil des gewaltbereiten Personenpotenzials. Ihr Ziel ist es, den Staat und seine Einrichtungen zu zerschlagen. Gewaltanwendung gilt Autonomen dabei als legitimes Mittel zur Durchsetzung ihrer politischen Forderungen. Das Überschreiten der Schwelle zur Strafbarkeit wird als Ausdruck besonders konsequenten Handelns angesehen.  […]

Ihre Wurzeln haben die Autonomen in der so genannten „Sponti-Szene“ der 1970er Jahre. „Spontis“ waren zunächst in der Hausbesetzer-Szene aktiv und bauten ihre „eroberten“ Wohnungen zu Festungen aus, um sie im Kampf gegen Eigentümer und Staat zu verteidigen. Seit Beginn der 1980er Jahre kann vom Bestehen einer autonomen Szene als eigenständiger Subkultur gesprochen werden.

Antifaschismus und Gewaltbereitschaft

Auch die krause ideologische Grundierung der gewalttätigen Linken deckt der Verfassungsschutz in München auf:

Ein einheitliches ideologisches Konzept verfolgen Autonome nicht, sie bedienen sich lediglich diffuser Fragmente anarchistischer, kommunistischer und sozialrevolutionärer Ideologien. Dauerhaftes Hauptaktionsfeld der Autonomen ist der Anti-Faschismus. Autonome Anti-Faschisten suchen dabei immer wieder gewaltsame Auseinandersetzungen. Ihre Gewalt richtet sich ebenso gegen Rechtsextremisten wie gegen Polizeibeamte, die zur Absicherung von Demonstrationen und damit zur Durchsetzung des grundgesetzlich geschützten Versammlungsrechts eingesetzt sind.

Schwarzer Block als „uniformierte“ Kampftruppe

Speziell arbeitet der bayrische Verfassungsschutz die enge Zusammenarbeit zwischen der neokommunistischen Partei „DIE LINKE“ und den linksextremen Autonomen heraus. Der Einsatz als „uniformierte“ Kampfgruppe wird hier offenbar:

Um nach dem Begehen von Straftaten nicht erkannt zu werden, kleiden sich Autonome zumeist einheitlich schwarz, verbergen ihre Gesichter hinter Kapuzen, Sonnenbrillen und Tüchern und schließen sich zu einem so genannten „Schwarzen Block“ zusammen. Damit wollen sie zugleich Geschlossenheit und Stärke zum Ausdruck bringen. […]

Trotz ihrer offenen Gewaltbereitschaft sind Autonome ein willkommener Mitstreiter bei vielen Veranstaltungen organisierter Linksextremisten. Gewaltsame Ausschreitungen durch autonome Kräfte werden dabei in Kauf genommen. Wiederholt wurden autonome Aufzüge und Kundgebungen von Angehörigen der Partei DIE LINKE angemeldet; auch als Versammlungsleiter traten diese Personen für die autonome Szene in Erscheinung. Nach Ausschreitungen versuchen organisierte Linksextremisten häufig, der Polizei bzw. deren Einsatzstrategie die Schuld für „Zusammenstöße“ zuzuweisen.

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