Für Asoziale ist den Rathaus-Sozialisten nichts zu teuer

 
Punk Demonstration Wien Mariahilfer Straße

Sobald es die Temperaturen zulassen, lungern sie täglich auf der Mariahilfer Straße herum: Punks – junge Leute in abgetragener Kleidung, die sich vorwiegend durch unsoziales Verhalten auszeichnen. Diese jungen und augenscheinlich gesunden Menschen ziehen es vor, von Bettelei zu leben, anstatt zu arbeiten und einen Beitrag zu unserer Gesellschaft zu leisten. Unterstützt werden sie in ihrem Schmarotzerdasein durch die Gemeinde Wien, die ihnen auf Kosten der Steuerzahler ein ganzes Haus, die sogenannte "Pankahyttn" in der Johnstraße 45, im 15. Wiener Gemeindebezirk, zur Verfügung stellt. In besagtem Gebäude haust seit Dezember 2007 eine schwer bestimmbare Zahl von Personen nebst einer unbestimmten Anzahl von Hunden.

Punkahyttn Wien JohnstraßeDie Punks bezeichnen sich selbst als linksradikal und hedonistisch. Auf ihrer Internetseite schreiben sie: "Wir sind gegen Alles und haben Spaß dabei". Allerdings sind sie wohl die einzigen, die an ihrem Treiben Spaß haben. Seit Beginn dieses glorreichen SPÖ- Sozialprojektes leiden die Anwohner unter ständiger Lärmbelästigungen und Provokationen. Anstatt die Bürger von dieser Zumutung zu befreien, werden sie von den Rathaus-Sozialisten auch noch mit Evaluierungsstudien, welche den "Erfolg" des Projektes dokumentieren sollen, verhöhnt. Unterdessen verdichten sich die Hinweise, dass hier auch die gewaltbereite linksextreme Szene ein zu Hause gefunden hat. Um die soziale Unverträglichkeit der Punks nicht eskalieren zu lassen, hat die Gemeinde Wien ihnen einen Aufpasser (Sozialarbeiter) ins Haus gesetzt.

Punkahyttn Wien JohnstraßeAll das verursacht natürlich enorme Kosten. Den Steuerzahlern kostete dieses von vornherein zum Scheitern verurteilte Projekt bisher 2,5 Millionen Euro. Alleine der Anschaffungspreis des Gebäudes betrug exklusive Steuern 800.000 Euro. Jetzt muss das Haus um weitere 500.000 Euro saniert werden. Die Personalkosten für die Betreuung der Hausbewohner schlugen sich alleine im Jahr 2009 mit 455.000 Euro zu Buche.

Wie ebenfalls auf ihrer Homepage nachzulesen, haben die Punks Ihre "Außenstelle" auf der Mariahilfer Straße. Täglich hängen sie an gleicher Stelle herum, nehmen den halben Gehsteig in Beschlag, trinken Bier um Bier und schnorren so ziemlich jeden Passanten, der vorbei kommt, um Geld an. Soweit so schlecht. Am Abend des 16. April vernahm an dieser Stelle ein Unzensuriert-Redakteur ein Strache-feindliches Musikstück und sah ein Transparent, auf dem sie ein Recht auf Betteln einforderten. Müßig zu erwähnen, dass ein nahestehender FPÖ-Dreieckständer devastiert war. Einige Polizisten beobachteten die Szenerie. Als der Unzensuriert-Redakteur das Spektakel fotographisch festhielt, wurde er sofort von einigen Punks bestürmt. Dankenswerter Weise eilten Polizeibeamte herbei und schirmten ihn gegen die aggressive Meute ab.

Einerseits die Gesellschaft abzulehnen, nichts beitragen zu wollen, andere Menschen zu belästigen und zu bedrohen, aber gleichzeitig die Steuerzahler in die Pflicht zu nehmen und auch noch irgendwelche dubiosen Rechte einzufordern, wie diese Asozialen es tun, grenzt an eine bodenlose Frechheit. Der eigentliche Skandal ist allerdings, dass diese Typen von den Wien Rathaus-Sozialisten mit Millionen von Steuergeldern auch noch gefördert und damit in ihrem Tun bestätigt werden.

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