Polizeigewerkschaft will Gummigeschosse gegen Linksextreme einsetzen

Zu schweren Ausschreitungen ist es durch gewaltbereite Linksextreme bei einer sogenannten „antifaschistischen“ Kundgebung am Samstag in Hamburg gekommen. Mehrere hundert Extremisten griffen die Polizeikräfte mit Brandsätzen und Wurfgeschossen an. Rund 4400 Polizisten mussten die linken Chaoten in Schach halten, um die Hamburger Bürger vor Sach- und Personenschäden zu schützen.

3500 Linksextremisten terrorisierten Hamburg

Unter dem Vorwand einer „antifaschistischen“ Kundgebung gegen Rechts hatten sich in der Hamburger Innenstadt rund 3500, zum Teil gewaltbereite Linksextremisten zusammengerottet. Mehrere hundert großteils vermummte Demonstranten attackierten Polizeibeamte mit Steinen, Stahlgeschossen, Böllern und Brandsätzen. Sowohl Einsatzfahrzeuge der Polizeikräfte als auch Privat-PKW gingen in Flammen auf. Im Zuge der Amtshandlungen kam es zu 80 Festnahmen. Dabei erlitten 38 Polizisten Verletzungen unbestimmten Grades. Für die Polizei wird es zunehmend schwieriger, gegen die gewalttätigen Chaoten auf Augenhöhe Widerstand zu leisten, wie die Polizeigewerkschaft argumentiert.

Polizeigewerkschaft fordert „Waffengleichheit“ mit Linksextremisten

Einmal mehr forderten Vertreter der Deutschen Polizeigewerkschaft „Waffengleichheit“ mit den Linksextremisten bei einschlägigen Einsätzen und beklagten die Gewaltbereitschaft der Szene. Gewerkschaftsvorsitzender Rainer Wendt forderte den Einsatz von Gummigeschossen: "Die linken Chaoten sind rücksichtslos und brutal gegen die Einsatzkräfte der Polizei vorgegangen. Offenbar schrecken sie nicht mal mehr davor zurück, Polizisten zu töten." Wenn Wasserwerfer nicht mehr reichen, müsse die Polizei als Antwort auf die Steine, Brandsätze und Stahlkugeln der Demonstranten Gummigeschosse einsetzen.

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