Neigen Türken eher zur Gewalt?

Diese Frage stellte die Tageszeitung Die Presse anlässlich der Gräueltat eines Türken, der in St. Pölten seinen achtjährigen Sohn in den Kopf schoss und sich anschließend selbst richtete. Zur Beantwortung der Frage zitiert Die Presse eine Studie des kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen aus dem Jahr 1998. Daraus geht hervor, dass junge türkische Männer tatsächlich um ein Vielfaches gewalttätiger sind als ihre deutschen, aber auch als ihre aus dem ehemals jugoslawischen Raum stammenden Altersgenossen. 

16.000 Jugendliche wurden damals befragt, ob und wie oft sie im Verlauf der letzten zwölf Monate andere beraubt, erpresst, geschlagen oder mit einer Waffe bedroht hatten. Mit einer Gewaltrate von 34,2 Prozent gingen die Türken als am gewalttätigsten hervor, gefolgt von Männern aus dem ehemaligen Jugoslawien mit 29,2 Prozent und schließlich den Deutschen mit nur 18,6 Prozent. Auch die Gegenprobe nach der "Opfererfahrung" ergab ein ähnliches Bild. Hier gaben 28,9 Prozent der Gewaltopfer an, dass der jeweilige Täter türkischer Abstammung gewesen sei.

Grund für Gewalt ist nicht nur soziale Benachteiligung

Die Verfasser der Studie sehen als Faktoren der überproportionalen Gewaltbereitschaft von Türken nicht nur soziale Benachteiligung und schlechte Zukunftsperspektiven, sondern auch ein "traditionelles, von Dominanz und Gewalt geprägtes Männlichkeitskonzept“. Grausige Bestätigung erfährt diese Analyse aktuell in der Wahnsinnstat eines 32-jährigen Türken, der in der Nacht zum 4. Juni in Berlin seiner Ehefrau nach einem Streit mit dem Ruf "Allahu Akbar" Kopf und Brust abschnitt und den leblosen Körper in den Hof warf. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland ziehen sich Gewalttaten vor allem türkischer Zuwanderer wie ein roter Faden durch die Verbrechenschroniken. Obwohl bereits 1998 entstanden, haben die Erkenntnisse der zitierten Studie trauriger Weise bis heute Gültigkeit.

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