Multikulti-Polizei in Deutschland auf dem Vormarsch

Unter dem Titel „Wenn der deutsche Schutzmann ein Türke ist“, deckt die Ausgabe 24/12 der Jungen Freiheit ein Migrantenproblem der besonderen Art auf: die systematische Unterwanderung der deutschen Polizei durch türkische Bewerber. Denn durch das offensive Ausloben von Stellen in Migrantenkreisen fühlen sich vor allem Türkischstämmige angesprochen. Und durch geschickte Netzwerkpolitik steht der öffentliche Dienst in diesem Milieu ganz oben auf der Liste der anzustrebenden Beschäftigungen.

„Interkulturelles“ Stellenangebot interessiert nur Türken

Vor ungefähr 20 Jahren, unmittelbar nach der Wende, verschrieb sich die seinerzeitige Innenpolitik einem ganz besonderen Steckenpferd: der Schaffung interkultureller Kompetenz in den Reihen der Staatsdiener, vor allem bei den Exekutivkräften. In Zuge dieses Projekts werden seitdem Personen mit Migrationshintergrund, zu deutsch: Zuwanderer und deren Nachkommen, aktiv für die Polizei angeworben. Über alldem schwebt programmatisch der Anspruch, aus Deutschland eine "bunte Republik" zu machen. In den letzten Jahren warben etwa die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg ganz gezielt unter jungen Türken um "Rekruten" für die Polizei. Unter dem Titel "Seni istiyoruz! Bizimle vardiyeye katil" (Wir wollen Dich! Komm mit auf Streife) wird unter den Türken etwa in der Tageszeitung Hürriyet massiv Werbung betrieben. Und diese Aktivwerbung zeigt Wirkung. Von den nicht deutschstämmigen Polizisten, die etwa in Baden-Württemberg in den letzten Jahren aufgenommen worden waren, sind 45 Prozent Türken. Dies entspricht keineswegs dem Anteil an der ausländischen Gesamtbevölkerung, der nur 25 Prozent beträgt.

Loyalitätsprobleme zwischen deutschem Gemeinwesen und muslimischer Abstammung

Ziel deutscher Politiker, die sich mit innerer Sicherheit beschäftigen, ist es offensichtlich, problematische Bevölkerungsschichten mit hohem Kriminalitätsanteil durch "eigene Leute" zu überwachen. Denn diese fühlen sich unangenehm belästigt, wenn sie von deutschen Polizisten bei Amtshandlungen kontrolliert werden. Die führt jedoch auch zu Loyalitätsproblemen beim Einsatz ausländischer Polizisten gegen "eigene Landsleute". Die Junge Freiheit nennt eine Vielzahl von Beispielen, etwa den türkischstämmigen Kommissar Ali K. aus Duisburg, der als Salafist enttarnt wurde. Schon gewinnen Zukunftsszenarien an Realität, dass es bald ganze Polizeiabteilungen geben wird, die ausschließlich aus türkischstämmigen Muslimen bestehen könnten. Damit wäre die deutsche innere Sicherheit potentiell in Gefahr.

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