Brutale Romabanden sind Deutschlands Einbrecherkönige – Unzensuriert
Brutale Romabanden sind Deutschlands Einbrecherkönige

Im Jahr 2011 gab es 140.000 Einbrüche in Deutschland. Seit 2009 haben sich die Einbruchsdelikte damit um 30.000 erhöht. Die Schadenssumme ist auf stolze 430 Millionen Euro angewachsen. Besonders in der kalten Jahreszeit, wo es früher dunkel wird, ist die Zeit zwischen 16 und 18 Uhr beliebt bei Einbrechern. Einbruchsdiebstahl ist mittlerweile fest in der Hand von Romabanden, die zum Teil mit brutalen Mitteln gegen Opfer vorgehen, die sie bei ihren Taten antreffen. In Berlin gingen 2011 bis zu 50 Prozent der Einbruchsdiebstähle auf das Konto umherziehender Romabanden.  Das deutsche Nachrichtenmagazin Focus widmet diesem Problem unter dem Titel „Albtraum Einbruch“ einen lesenswerten Bericht.

Nordrhein-Westfalen ist Brennpunkt

Das Bundesland Nordrhein-Westfalen ist neben der Bundeshauptstadt Berlin der Brennpunkt in Deutschland. Über 50.000 Einbrüche wurden allein dort 2011 verübt. Im Bundesländerranking folgen Niedersachsen, Berlin und Hessen. Thüringen ist mit 900 Taten Schlusslicht. Mittlerweile sprechen Polizeikräfte von einer „Balkanisierung“ der Einbrecherszene. Banden aus Südosteuropa, zum überwiegenden Teil aus der Volksgruppe der Roma stammend, suchen deutsche Wohnungen, Häuser und Geschäfte heim. Bevorzugte Beute sind Geld, Schmuck und technische Geräte wie Handys, Laptops oder Kameras. Jugendliche Täter werden oft von ihren Familienclans gezwungen, auf Einbruchstour zu gehen. Eine Romasippe finanzierte so etwa den „Brautkauf“ bei einem anderen Clan in der Höhe von 120.000 Euro.

Kölner Oberstaatsanwalt spricht klare Worte

Klare Worte findet der ehemalige Kölner Oberstaatsanwalt Egbert Bülles zum Roma-Problem in einem Interview mit dem Focus vom 1.Juli 2012. Angesprochen auf die Herkunft der Täter bei Einbruchsdiebstählen, nimmt er sich kein Blatt vor den Mund:

Das größte Problem sind einschlägig bekannte Roma-Clans. In der Abteilung Organisierte Kriminalität (OK), die ich bis Ende März geleitet habe, gingen die Bandeneinbruchsdelikte zu weit über 50 Prozent auf das Konto von Roma- und Rumänen-Gruppen. Diese Täter operieren in der Regel überregional; viele reisen aus Nachbarländern wie Belgien und Frankreich für die Einbruchssaison nach Köln und ziehen von hier aus über Wochen auf Beutetour durchs Land.

Über derartige Probleme wird in den Medien nicht berichtet. Auch sind Justiz und Polizei gehalten, dieses Phänomen zurückhaltend zu behandeln. Diese Gründe liegen in der deutschen NS-Vergangenheit, in der Roma verfolgt und ermordet wurden. Dabei geht es heutzutage ja weiß Gott nicht darum, diese ethnische Minderheit zu stigmatisieren oder unter Generalverdacht zu stellen. Verfolgt werden natürlich nur Straftäter. Mittlerweile nimmt aber das Problem derart überhand, dass man es auch beim Namen nennen sollte.

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