Donauinsel ist Dauereinsatzgebiet für Wiener Polizei

Zu einem intensiven Einsatzgebiet ist auch heuer wieder die Wiener Donauinsel für die Polizei geworden. Kaum ein Wochenende vergeht, wo es nicht zu kleineren oder größeren Auseinandersetzungen zwischen Donauinsel-Besuchern kommt. Die Gruppen rekrutierten sich nahezu ausschließlich aus dem Zuwanderermilieu, und hier wiederum aus der Türkei und vom Balkan. Zuweilen geraten auch Aufsichtskräfte der Stadt Wien und Polizisten zwischen die Fronten der fremdländischen Grillmeister. Jüngst beschäftigten sich auch zwei Anfragen der Wiener FPÖ-Nationalratsabgeordneten Dagmar Belakowitsch-Jenewein an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) mit den Randalen auf der Wiener Donauinsel.

Match "Anatolien gegen Balkangrill" tobt auf der Donauinsel

Jedes Wochenende treffen sich Großfamilien vom Balkan oder aus der Türkei, um auf der Donauinsel zu grillen. Manchmal ufern solche Grillfeste zu echten Massenkeilereien aus. Es kommt zu Handgreiflichkeiten und nicht selten werden auch Grillutensilen eingesetzt, um die Gegenseite massiv zu attackieren. Neben den friedlichen österreichischen Donauinselbesuchern sind vor alle die Aufsichtskräfte der Stadt Wien und die Wiener Polizei die Leittragenden dieser Auseinandersetzungen.

Wöchentliche Polizeieinsätze gegen Randalierer

Obwohl sich die Anfragen nur mit zwei näher ins Visier genommen Wochenenden auf der Donauinsel befassten, war die vom Innenministerium gegebene Information eindeutig. Am 28. April 2012, einem Sonntag, musste die Polizei am Nachmittag und frühen Abend gleich dreimal einen Einsatz auf der Donauinsel durchführen. Neben der Brigittenauer Bucht wurde man auch noch zur U1-Stadion auf der Donauinsel und zur Dammkrone der Insel gerufen. Die Delikte reichten von Beschimpfungen gegen das Aufsichtspersonal über betrunkenes Randalieren bis zu einer Schlägerei. Am 1. Mai kam es gar zu einem Raufhandel mit Körperverletzung, an dem 150 Anwesende beteiligt waren. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot von 22 Exekutivbeamten vor Ort die Streithähne auseinanderbringen. Zahlen muss dies alles der österreichische Steuerzahler. Ausgenützt wird die Gastfreundschaft von unbeherrschten Zuwanderern.

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