Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) träumen von Impfungen im Austausch für bürgerliche Freiheiten.

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Kurz und Kogler reiten ein totes Pferd: Neue Schreckensszenarien sollen von Fehleinschätzungen ablenken

Vor einer Woche informierte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) den Gesundheitsausschuss des Parlaments über Stand und Schritte in der Corona-Krise. Ein Thema war auch die derzeitige Influenza-Impfquote. Sie soll von neun Prozent in der nächsten Saison auf das Dreifache erhöht werden, jedoch ohne Impfpflicht.

Impfen als Voraussetzung für Freiheit

Das Impfen wird immer mehr zum Steckenpferd der herrschenden Politiker. Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hatte schon Anfang April angekündigt, dass es uneingeschränkte Reisefreiheit erst dann wieder geben könne, wenn es eine Impfung gegen Covid-19 gibt. In der „ZiB2“ von Dienstagabend legte Vizekanzler Werner Kogler nach: Auf die Frage, ob es stimme, dass Großveranstaltungen, wie ein Konzert in der Wiener Stadthalle, erst wieder erlaubt würden, wenn es einen Impfstoff gibt, antwortete er:

Ja, das könnte so sein.

Das würde voraussetzen, dass der von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) im Jänner angekündigte Impfpass kommt. Wer nicht geimpft ist, darf dann nicht in die Stadthalle, in den Musikverein, ins Brucknerhaus.

Covid-19 ist nicht die Pest

Dies alles geschieht vor dem Hintergrund, dass sich die von Kanzler Kurz erzeugte Panik mit den harten Fakten zu den Covid-19-Erkrankten und -Verstorbenen nicht in Einklang bringen lässt – und das wird immer mehr Österreichern bewusst. 0,023 Prozent der österreichischen Bevölkerung sind mit dem Coronavirus infiziert, was aber noch lange nicht bedeutet, dass sie unter Krankheitssymptomen leiden. Jedes Jahr sterben in Österreich insgesamt rund 80.000 Menschen; bisher gibt es 580 sogenannte „Corona-Tote“ in Österreich (das entspricht einem Anteil von 0,725 Prozent an allen Verstorbenen), wobei nach wie vor unklar ist, ob sie „an“ oder nur „mit“ dem Virus verstorben sind.

Den Panikmachern Kurz, Kogler und Anschober läuft also die Zeit davon; es wird immer schwieriger für sie, ihre drastischen Maßnahmen, mit denen sie Österreich an die Wand gefahren haben, zu rechtfertigen.

Neue Schreckensszenarien

Daher berichten die Mainstream-Medien nun fleißig über Schrecken anderswo und das Drohszenario einer „zweiten Welle“. Anstatt mit einem dankbaren Stoßseufzer einzugestehen, Gott sei Dank kam es nicht wie befürchtet (was angesichts der bedenklichen Erkenntnisse aus St. Ulrich in Südtirol an sich schon gelogen ist), will die schwarz-grüne Regierung noch eins draufsetzen.

Die Forderung der FPÖ, alle Beschränkungen aufzuheben, ließ das Establishment am Montagabend in der „ZiB2“ über den Tropenmediziner Herwig Kollaritsch, Mitglied der „Task Force“ vom 12. März, abschmettern:

Wir hätten innerhalb von zwei Monaten eine zweite Welle.

Regierung reitet toten Gaul weiter

Die schwarz-grüne Regierung reitet also ihren toten Gaul weiter, ja, gibt ihm noch die Sporen, anstatt zu prüfen, warum es zu den gravierenden Fehleinschätzungen kommen konnte, die hunderttausenden Österreichern Lohn und Brot raubten und Demokratie, Grund- und Bürgerrechte aushebelten.

Massentests und Zwangsimpfungen sollen über die Fehleinschätzungen hinwegtäuschen. Nicht Covid-19-Tests sind nun gefragt, sondern, wenn schon, (freiwillige) Antikörpertests. Wir würden, wie in St. Ulrich, wohl staunen.

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