Das historische Rathaus Berlin-Neukölln. Es sieht wunderschön aus, aber die Umgebung ist besonders für einheimische Deutsche mittlerweile die Hölle auf Erden.

Foto: Frank schubert / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
„Hurensohn“, „Nazi“ – Polizisten in Berlin-Neukölln müssen sich beschimpfen, anspucken und schlagen lassen

Aus einem Angriff eines arabisch-türkischen Schlägers auf komplett hilflos wirkende Polizeibeamte, aus einer Spuckattacke, aus „Hurensohn“-und „Nazi“-Beleidigungen macht die Bild-Zeitung eine „Rangelei“ zwischen einem „Mann“ und einem Polizisten. So trägt das deutsche Boulevard-Blatt dazu bei, die multikulturelle Realität in der Bundeshauptstadt zu vertuschen. Den vollständigen Bild-Bericht findet man hier.

Video belegt ungelöste Bezirksprobleme

Was genau ist geschehen? Im Berliner Bezirk Neukölln ist es am Mittwoch zu einer „handfesten Auseinandersetzung zwischen einem verdächtigen Mann und einem Beamten“ gekommen. Ein Video, das ein Passant gefilmt haben soll, zeigt einen Teil des Geschehens.

Vor dem Vorfall soll der „junge Mann“ laut Polizeimeldung beim Anblick der Polizeistreife auffällig mit einem Mietfahrrad geflohen sein, wodurch die Beamten im Funkwagen auf ihn aufmerksam wurden. Während die Polizeimeisterin der Einsatzleitzentrale den Einsatz meldete, stieg der Polizeikommissar aus und forderte den Mann auf, sich auf den Boden zu legen. Der Angesprochene ignorierte die Aufforderung und soll den Polizisten unter anderem mit den Worten „Hurensohn“ und „Nazi“ beleidigt haben. Daraufhin soll der Beamte versucht haben, den Mann zu Boden zu bringen und festzunehmen. Dieser soll jedoch Widerstand geleistet und nach dem Polizeikommissar geschlagen haben. Der Polizist soll daraufhin einem der Angriffe ausgewichen sein und dem Tatverdächtigen gegen ein Bein getreten haben. Die Polizeimeisterin war zwischenzeitlich hinzugekommen und forderte den Mann ebenfalls mehrmals auf, sich auf den Boden zu legen. Er ignorierte weiterhin die Aufforderungen und soll dann dem Polizisten ins Gesicht gespuckt haben. Auch weiteren Weisungen, sich auf den Boden zu legen, kam der Tatverdächtige nicht nach. Dieser soll den Beamten mit Fäusten attackiert haben, heißt es im Polizeiprotokoll.

Vernichtende Analyse eines Ex-Polizisten

Aus dem massiven Angriff eines Migranten auf zwei oiffensichtlich völlig überforderte Polizeibeamte machte die Bild-Zeitung eine „Rangelei“ zwischen einem „Mann“ und einem Polizisten. „So sieht ein Polizeieinsatz in der Realität aus“, kommentiert Stefan Schubert, Bestsellerautor und ehemaliger Polizist, den Vorfall auf Facebook:

Ein arabisch-tükischer Mann verweigert sich einer Polizeikontrolle, beleidigt den Polizisten als »Hurensohn« und »Nazi« und spuckt den Einsatzkräften ins Gesicht. Der angegriffene Polizist ist körperlich nicht in der Lage, den jüngeren Araber unter Kontrolle zu bringen. Ein Schlagstock-Einsatz gegen den gewalttätigen Araber ist dieser Polizeigeneration offensichtlich komplett abtrainiert worden. Die Kollegin ist ein Totalausfall. Anstatt gemeinsam den Angreifer zu überwältigen, bleibt sie regungslos auf der Stelle stehen. Außer Hilfe über das Funkgerät anzufordern, kommt von ihr keinerlei Unterstützung.

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen angegriffenen Polizisten

Mit diesen Worten analysiert Schubert das Video und weist zusätzlich auch noch darauf hin, dass die links-grüne Berliner Staatsanwaltschaft nun auch gegen den angegriffenen Berliner Polizisten ermittelt. Anscheinend dürfen die Deutschen sich in Zukunft, besonders wenn es Ärger mit Migranten gibt, kaum noch auf die Polizei verlassen…

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