In München demonstrierten Linke und Rechte friedlich miteinander gegen die repressiven Anti-Corona-Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung.

Foto: z.V.g.
Linke und Rechte demonstrierten in München gemeinsam gegen Corona-Maßnahmen

Die zunehmenden Repressionen und Einschränkungen der Freiheit im Zuge der Coronavirus-Bekämpfung treiben immer mehr Menschen auf die Straßen. Der Unmut wächst, ebenso wie die unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereiche, die betroffen sind. So verwundert es nicht, dass sich mittlerweile auch „Linke“ und „Rechte“ gemeinsam zu Anti-Corona-Kundgebungen einfinden. Nach Berlin war nun München dran.

„Nicht ohne uns!“

Das Motto der Demonstration war „Nicht ohne uns!“. Ursprünglich benutzte den Spruch eine Bewegung der linken Gruppierung  „Demokratischer Widerstand“ aus Berlin, die mit sogenannten „Hygiene-Demos“ am Rosa-Luxemburg-Platz vor der Volksbühne in Berlin-Prenzlauer Berg für Aufsehen sorgte. Mainstream-Medien versuchten rasch, linke und rechte Aktivisten als „Verschwörungstheoretiker“ abzustempeln, die für die Freiheit und gegen übertriebene Corona-Maßnahmen auf die Straße gingen.

Friedlicher Bürgerprotest auch in München

Am 2. Mai demonstrierte in München ebenfalls ein breites gesellschaftliches Bündnis unter dem Motto „Nicht ohne uns!“ gegen die Aushebelung der Bürgerrechte in der Corona-Krise. Mainstream-Medien diffamierten den friedlichen Protest umgehend aufgrund angeblich „aggressiver Stimmung“ – dabei war das Gegenteil der Fall: Freiheitsliebende Linke und ganz normale Bürger demonstrierten Seite an Seite mit AfD-Bundestagsabgeordneten, unter anderem Hans-Jörg Müller und Petr Bystron (beide AfD). Hier das durchaus humorige Video der Kundgebung:

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