Selbst in beschaulichen Weinorten wie Poysdorf ist man nicht vor Migrantengewalt sicher, wie der jüngste Fall eines afghanischen Messer-Sex-Unholdes zeigt.

Foto: Jim Killock - flickr.com (CC BY-SA 2.0)
Irr: Nach DNS-Test sucht Polizei neuerlich nach freigelassenem afghanischen Sex-Täter

Manchmal ist die Realität schlimmer als die ärgsten Klischees: Erst kürzlich berichtete unzensuriert über den Fall eines Afghanen, der nach einer versuchten Vergewaltigung einer 55-Jährigen in Poysdorf (Bezirk Mistelbach, Niederösterreich) trotz starker Indizien auf seine Täterschaft von der Kuscheljustiz wieder freigelassen worden war. Ein DNS-Spurentest erbrachte nun die Gewissheit: Der 22-jährige Migrant ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der Täter – nun muss neuerlich mit viel Aufwand nach ihm gefahndet werden.

Opfer verletzte sich bei Abwehr des Täters

Am 29. April war die 55-Jährige mit dem Abladen von Ziegeln von einem Anhänger auf einer Wiese beschäftigt, als sie plötzlich von einem Unbekannten attackiert wurde, der unter Vorhalt eines Küchenmessers mit 20 Zentimeter langer Klinge versuchte, sie zu vergewaltigen. Die resolute Frau wehrte sich vehement und konnte den zudringlichen Sex-Unhold in die Flucht schlagen – nicht, ohne sich selbst dabei erheblich an den Händen am Messer zu verletzen. Sie musste im Krankenhaus Mistelbach ärztlich versorgt werden.

Staatsanwaltschaft forderte U-Haft für Verdächtigen

In Folge führte eine aufwendige Alarmfahndung mit Einsatzkräften am Boden, Hundestaffel und einem Polizeihubschrauber zur raschen Festnahme eines Tatverdächtigen, auch die Waffe wurde in der Nähe des mutmaßlichen Tatorts gefunden. Doch der zuständige Richter ließ den Tatverdächtigen wegen angeblicher „Widersprüche“ in der Schilderung des Tatherganges wieder laufen, obwohl die Staatsanwaltschaft Korneuburg die Untersuchungshaft gefordert hatte. Die drei Kriterien für die Verhängung einer U-Haft sind bekanntlich Tat(wieder)begehungsgefahr, Verdunkelungsgefahr und Fluchtgefahr – zumindest Letztere ist bei Ausländern bzw. illegalen Einwanderern eigentlich immer gegeben. Sollte man meinen.

Linke Kuscheljustiz gegenüber Ausländern kein Einzelfall

Jene Polizisten, die nun neuerlich nach dem mitterweile wohl untergetauchten Afghanen suchen dürfen, müssen sich vorkommen wie die Deppen. Und sie sind nicht die einzigen. Unzensuriert hat schon wiederholt von Polizisten oder Kriminalbeamten hören müssen, wie eine offensichtlich „gutmenschlich“ bis links indoktrinierte Justiz („Alt-68er“) vor allem ausländische Tatverdächtige, die mit viel Aufwand gefasst wurden, wieder freilässt. Drogenfahnder etwa berichteten, dass sie manche afrikanischen Kokain- und Heroin-Dealer innnerhalb weniger Jahre bereits bis zu neun Mal festnehmen mussten, weil die Justiz sie entweder gleich oder nach nur wenigen Monaten wieder laufen gelassen hatte.

Gefängnisse überfüllt mit Ausländern

Kein Richter wird wohl zugeben, dass die hoffnunglose Überfüllung der österreichischen Gefängnisse ein (weiterer) Grund dafür ist, Straftäter möglichst kurz oder gar nicht einzusperren. Wenn Journalisten oder gar FPÖ-Politiker einen solchen Verdacht äußern, wird ihnen „Populismus“ oder gar „Rassismus“ vorgeworfen, resultiert die Überfüllung der Gefängnisse (im Wiener Landesgericht Josefstadt etwa sind es 120 Prozent) doch in erster Linie auf die exorbitanten Zuwächse ausländischer Krimineller. Wien bräuchte längst ein zweites Landesgericht, doch dafür wird es nach der Corona-Talfahrt des Staates wohl noch lange kein Geld geben – sehr zur Freude Krimineller. Wo kein Platz ist, kann man niemanden einsperren.

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