Gerhard Müller und andere Vertreter der katholischen Kirche warnen vor der „neuen Normalität“.

Foto: Elke Wetzig / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Kardinäle warnen vor „Kräften“, die mithilfe des Coronavirus nach der Weltherrschaft greifen

Auch wenn die Mainstream-Medien all jene verunglimpfen, die die Radikalmaßnahmen der Regierungen mit ihren Freiheitseinschränkungen und den wirtschaftlichen und sozialen Folgeschäden kritisieren, jene gehören sicher nicht zu „Verschwörungstheoretikern“: Kardinal Gerhard Müller, Hongkongs emeritierter Bischof Kardinal Joseph Zen, Kurienkardinal Robert Sarah aus dem westafrikanischen Guinea und der emeritierte Erzbischof von Riga in Lettland Jānis Pujats.

Erstunterzeichner eines Aufrufs

Diese vier katholischen Würdenträger sind die Erstunterzeichner eines Aufrufs in sieben Sprachen, der sich auch an die Medien wendet, „auf dass sie sich aktiv um eine korrekte Informationsweitergabe bemühen, in der Dissens möglich ist und nicht, wie mittlerweile in den sozialen Medien, in der Presse und im Fernsehen weit verbreitet, mit einer Art von Zensur bestraft wird.“

Die Unterzeichner warnen vor der Etablierung totalitärer Praktiken, die unter dem Vorwand der Covid-19-Bekämpfung in den meisten Ländern eingeführt wurden. Im Aufruf heißt es:

Wir lassen nicht zu, dass Jahrhunderte christlicher Zivilisation unter dem Vorwand eines Virus ausgelöscht werden, um eine hasserfüllte technokratische Tyrannei zu begründen, in der Menschen, deren Namen und Gesichter man nicht kennt, über das Schicksal der Welt entscheiden können, um uns in einer nur virtuellen Wirklichkeit einzuschließen.

Warnung vor zweifelhaften Interessen

Die Kardinäle sorgen sich vor den „schwerwiegenden sozialen und politischen Auswirkungen“ der Corona-Maßnahmen. Sie fordern „die wissenschaftliche Gemeinschaft auf, dafür zu sorgen, dass die medizinische Behandlung von Covid-19, in aufrichtiger Sorge um das Gemeinwohl gefördert und daher sorgfältigst vermieden wird, dass zweifelhafte Wirtschaftsinteressen die Entscheidungen der Regierungen und internationalen Behörden beeinflussen.“

Isolation der Menschen als Teil des Projekts

„Schau auf Dich, bleib zu Hause“ und „soziale Distanz“ hatten Rotes Kreuz und schwarz-grüne Regierung via Plakatwände und unzählige Pressekonferenzen eingehämmert. Dazu finden die Kardinäle klare Worte:

Die Kriminalisierung persönlicher und sozialer Beziehungen muss als inakzeptabler Bestandteil eines Projekts beurteilt werden, mit dem die Isolation von Personen gefördert wird, um diese besser manipulieren und kontrollieren zu können.

Gerhard Müller

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