Bei nur 0,015 Prozent mit dem Coronavirus Infizierten bleiben die Intensivstationen in Österreichs Krankenhäusern leer.

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Ja, darf das denn sein? Corona-Zahlen weiter im Sinkflug – Regierung bleibt im Panikmodus

Da nützt auch die Schlagzeile in der Kronen Zeitung vom Samstag nichts, die da lautete: „Zahlen steigen an – Coronavirus: Weltweit knapp 4 Millionen Infizierte“. Faktum ist, dass in Österreich die Zahl der Coronavirus-Infektionen weiter zurückgeht und auch immer weniger Patienten mit Covid-19 auf einer Intensivstation liegen. Und das, obwohl die strengen Ge- und Verbote der schwarz-grünen Regierung gelockert wurden. Das hätte eigentlich zu einem Anstieg der Infektionen und Todesfälle führen müssen, wenn die Argumente der schwarz-grünen Regierung richtig gewesen wären. Sie waren es nicht.

Mittlerweile sind nur noch 0,014 Prozent der Bevölkerung (1.262 Personen, Stand 10. Mai 2020, 9.30 Uhr) mit dem Coronavirus infiziert, wobei laut einer aktuellen Studie 90 Prozent der Infektionen ohne Symptome verlaufen. Dennoch „sperrt man uns ein! Ein furchtbares Gefühl“, wie Herbert Föttinger, Direktor des Theaters in der Josefstadt, in einem Zeitungsinterview in der gestrigen Presse beklagte.

Covid-19 ist nicht die Pest

Die von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) erzeugte Panik weicht immer mehr der Erkenntnis, dass die Regierungsmaßnahmen zu keiner Zeit in einem vernünftigen Verhältnis zur tatsächlichen Gefährlichkeit des Coronavirus standen. Jedes Jahr sterben in Österreich rund 80.000 Menschen; die aktuell 615 österreichischen Corona-Toten entsprechen rund 0,77 Prozent aller Toten – ob „an“ oder „mit“ Covid-19 verstorben.

Dem Panikmacher Kurz läuft also die Zeit davon; nach einer Gallup-Befragung Ende April schätzen nur noch acht Prozent der Österreicher das Coronavirus als „sehr bedrohlich“ ein, Anfang April waren es noch 23 Prozent gewesen. Sogar der ORF lässt am Samstag über die Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle Kritik an der geringen Lockerung der Radikalmaßnahmen ausrichten:

Eventuell hätte man schon vor einer Woche damit beginnen können, zu etwas mehr Normalität zurückzukehren.

Panikmacherei vor „zweiter Welle“

Um die Fehlentscheidung der Kurz-Regierung zu kaschieren, warnen die Mainstream-Medien nun fleißig vor einer „zweiten Welle“. So titelt der Kurier am Samstag: „Zweite Welle: Trifft uns Corona bald mit voller Wucht?“

Nein. Klaus-Dieter Zastrow, Direktor des Hygiene-Instituts Berlin, nennt die Warnung vor einer zweiten massiven Infektionswelle „ein Hirngespinst“.

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