Asyl-Invasoren auf dem Weg durch Griechenland: Bevölkerung und Grenzschützer sind in permanentem Alarmzustand.

Foto: jdblack / pixabay.com
Medien wollen Beweise dafür haben, dass griechische Grenzsoldaten Migranten erschossen

Landesgrenzen sind dazu da, dass sie im Ernstfall auch mit der Waffe verteidigt werden. Diese unangenehme Erfahrung soll vor wenigen Wochen ein pakistanischer Illegaler an der türkisch-griechischen Grenze gemacht haben. Die Morgenpost und andere Mainstream-Medien wollen herausgefunden haben, dass griechische Grenzschützer dort am 4. März „offenbar“ einen Migranten erschossen haben. Damals hatten türkische Behörden berichtet, griechische Grenzschützer hätten einen Migranten getötet und weitere verletzt. Griechenland hatte dies dementiert. „Es gibt keinen Vorfall mit Schüssen von griechischen Beamten“, sagte ein griechischer Regierungssprecher.

EU-Grenze für „offen“ erklärt

Die Türkei hatte zuvor die Grenzen zur EU für „offen“ erklärt. Tausende Illegale versuchten daraufhin, gewaltsam nach Griechenland zu kommen. Der griechische Grenzschutz stellte sich dem entgegen. In dem Bericht heißt es, es sei sehr wahrscheinlich, daß von griechischen Sicherheitskräften scharf geschossen worden sei. Ermittlungen mehrerer Recherche-Teams legten nahe, dass der 42-jährige Pakistani Muhammad Gulzar beim Versuch, den Grenzzaun zu überwinden, von der Kugel eines griechischen Soldaten getroffen wurde.

 

Die Rechercheure hätten Augenzeugen befragt, hieß es in dem Bericht weiter, offizielle Dokumente wie den Autopsiebericht sowie Fotos ausgewertet. Gulzar sei durch eine Kugel getötet worden, die zu den Schnellfeuergewehren der griechischen Soldaten passe, die an der Grenze eingesetzt waren. Es soll auch enige durch Schüsse verletzte Illegale gegeben haben. Nach Angaben aus Athen hatte der griechische Grenzschutz damals Blendgranaten und Tränengas eingesetzt, um die scharenweise heranwogenden Illegalen zurückzudrängen.

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