Österreichische Heeressportler, die an der Militärweltmeisterschaft im Oktober 2019 im chinesischen Wuhan teilgenommen hatten, wurden negativ auf Covid-19 getestet.

Foto: Szalay Gábor István, Magyarország (Hungary), Budapest-04 / Wikimedia (CC-BY-3.0)
Wurden Militär-Weltmeisterschaften in Wuhan zum Ausgangspunkt der Pandemie?

Neue Verdachtsmomente rund um die chinesische Covod-19-Pandemie-Metropole Wuhan werden jetzt in einzelnen Medienberichten erörtert. So könnten die Militär-Weltmeisterschaften Ende Oktober 2019 der Ausgangspunkt für die internationale Verbreitung des Coronavirus gewesen sein. Damals nahmen rund 8.500 Teilnehmer aus nicht weniger als 109 Staaten an den militärischen Wettkämpfen teil. Offiziell trat der erste Covid-19-Fall am 17. November 2019 in Wuhan auf.

In weiterer Folge klagten auch viele Teilnehmer an der Militär-WM wie etwa der italienische Fecht-Olympiasieger Matteo Tagliariol oder die französische Weltmeisterin im Modernen Fünfkampf, Elodie Clouvel, über hohes Fieber, schwere Hustenanfälle und andere einschlägige Covid-19-Symptome.

Österreichische Heeresangehörige ohne Infektionen

Auch 42 österreichische Heeressportler und 27 weitere Personen als Trainer und Begleitpersonen nahmen an der Militär-Weltmeisterschaft Ende Oktober 2019 teil. Aus Kreisen des österreichischen Verteidungsministeriums bestätigt man mehrere Verdachtsfälle, die sich aber nach entsprechenden Testungen als negativ herausgestellt hätten. Unter anderem waren nach Krankheitsfällen insgesamt neun Heeressportler auf das Coronavirus untersucht worden.

Heeressport

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