Adriano T. war 78 Jahre, als er am 21. Februar verstarb. Von seinem Tod berichteten die Medien europaweit. Noch einmal steigt jetzt das Interesse an ihm – wegen der falschen Todesursache (Symbolfoto).

Foto: Damast / wikimedia.org (CC BY-SA 3.0)
Der erste „Corona-Tote“ Europas – der gar nicht an Corona starb

Erster „Corona-Toter“ Italiens war Adriano T. aus Vo‘ Euganeo, einer kleinen Gemeinde südwestlich von Padua in Venetien. Er starb am 21. Februar im Alter von 78 Jahren.

Autopsie sorgte für Wahrheit

Erst jetzt wurde eine Autopsie an dem Mann durchgeführt, angeordnet von der Staatsanwaltschaft Padua, und die enthüllte eine andere Wahrheit: Der Tote litt an schweren, chronisch degenerativen Erkrankungen. Sein Tod ist auf diese zurückzuführen, nicht auf das Coronavirus.

Das Ergebnis ist nicht wirklich überraschend, allerdings bezeichnend, da Adriano T. der „Proto-Tote“ der gesamten Corona-Welle in Europa ist, wegen der die Regierungen, allen voran die schwarz-grüne in Österreich, den Kontinent lahmlegten.

Fachmeinung nicht gefragt

Von Anfang an versuchten unabhängige Fachleute, darauf hinzuweisen, dass das Coronavirus nicht tötet, weil es sonst seinen Wirt und damit sich selbst töten würde. Gefährlich wird es für Personen, die geschwächt sind durch schwere Pathologien, andere Mikroorganismen wie Grippeviren oder bakterielle Lungenentzündung.

Das „Nationale Gesundheitsinstitut Italiens“ (ISS) machte gleich zu Beginn der Corona-Krise darauf aufmerksam, dass zwischen Todesfällen „an“ und „mit“ Coronavirus zu unterscheiden sei. Die kleine Unterscheidung ist von grundlegender Bedeutung.

Instrumentalisierung von Infektions- und Todesopferzahlen

Die lauten Marktschreier des Impfkartells und ihre zahlreichen Sprachrohre wie die Johns Hopkins Health Corporation, die WHO, die Berliner Charité, das Robert-Koch-Institut, und wie sie alle heißen – es gibt sie in allen relevanten Ländern – übertönten es jedoch und veröffentlichen undifferenziert Infektions- und Todesopferzahlen.

In Italien war es Ministerpräsident Giuseppe Conte (parteilos), der das zuständige Institut, das dem Gesundheitsministerium unterstellt ist, zum Schweigen brachte. Diese Unterscheidung habe nicht zu erfolgen. Die Zahl der vorgeblichen „Corona-Toten“ diente der Angst, nach innen und auch im Ausland, und auch, um Italien als Opfer zu zeigen.

Die Toten lügen nicht

Durch die nun, drei Monate später, endlich erfolgte Autopsie können die Italiener und die Europäer erkennen, dass sie betrogen wurden. Die Autopsie ist des Rätsels Lösung, denn das Motto der Rechtsmediziner lautet: Die Toten lügen nicht.

Aufbahrung

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