US-Präsident Donald Trump hat sich China und die WHO gleichzeitig als Feindbild in Covid-19-Zeiten auserkoren.

Foto: Gage Skidmore / wikimedia.org (CC-BY-SA-2.0)
US-Präsident Trump droht Weltgesundheitsorganisation mit totalem Geld-Entzug

US-Präsident Donald Trump hat neuerlich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in seinem politischen Visier. Trump stellt der WHO in Person ihres Chefs Adhanom Ghebreyesus ein Ultimatum. Sollte die WHO sich in den nächsten 30 Tagen nicht zu wesentlichen Verbesserungen in ihrer Tätigkeit für die Weltgesundheit verpflichten, dann werden die USA ihre finanziellen Beiträge vollständig einstellen.

Der massivste Vorwurf Trumps gegenüber der WHO ist die „China-Hörigkeit“ ihres Chefs Ghebreyesus. Der war 2017 durch die massive Unterstützung Chinas in diese Funktion gehievt worden.

WHO für Trump „Marionette“ Chinas

Vor allem die mangelnde Aufklärung des Ursprungs des Covid-19-Virus und seiner Ausbreitung von China aus auf die gesamte Welt empört den US-Präsidenten. In diesem Zusammenhang spricht Trump ganz offen von China als einer „Marionette“.

So habe die WHO weltweit viele falsche Ratschläge im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie gegeben. Gleichzeitig habe die WHO China Schützenhilfe im Zusammenhang mit der mangelnden Transparenz im Umgang mit der Krankheit geliefert.

Chinas Präsident ruft zu WHO-Unterstützung auf

Auf Konfrontationskurs mit den USA und Präsidenten Trump bezüglich WHO geht jetzt China:  Dessen kommunistischer Präsident Xi Jinping rief zur verstärkten Unterstützung der WHO auf.

Gleichzeitig kündigte der chinesische Staatsführer die Bereitstellung von zusätzlich zwei Milliarden US-Dollar Corona-Hilfen für die ärmeren Länder in der Dritten Welt an.

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