Ein Impfzwang für alle Österreicher wäre ein massiver Angriff auf die Menschenwürde und ist zudem eine geradezu diktatorische Forderungen.

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Corona-Hysterie durch Schwarz-Rot: Kommt jetzt der Impfzwang?

Als wären die Eingriffe in die Grundrechte der Österreicher durch die Corona-Panikmacherei der schwarz-grünen Bundesregierung nicht schon schwerwiegend genug, fordern nun auch die Landeshauptleute von Oberösterreich und dem Burgenland eine Impfpflicht, sollte es einen Impfstoff gegen das Virus geben. Die FPÖ kontert diesen Forderungen und spricht von einer klaren Verletzung der Menschenwürde.

Impfzwang als „neue Normalität“?

Sowohl Thomas Stelzer von der ÖVP als auch Hans Peter Doskozil von der SPÖ forderten nahzeu zeitgleich die künftige Zwangs-Impfung aller Bürger. Scharfe Kritik an diesem Missbrauch der aktuellen Krisensituation übt FPÖ-Parteichef Norbert Hofer. Für ihn schrillen bei diesen Forderungen die Alarmglocken:

 Die Hysterie vor der Corona-Grippe lässt bei diesen Herrschaften diktatorische Züge aufkommen. Die Forderung nach einer Impfpflicht ist ein Angriff auf die Würde des Menschen und damit entschieden abzulehnen.

Hofer fordert daher von der schwarz-grünen Bundesregierung den als „neue Normailität“ getarnten Ausnahmezustand sowie die damit einhergehende Hysterie endlich zu beenden. Bei Stelzer und Doskozil ortet er angesichts der wahnwitzigen Forderung „diktatorische Züge“.

Menschenwürde unantastbar

Der Zwang zur Impfung – noch dazu gegen eine Krankheit, die in 99 Prozent der Fälle nicht-tödlich verläuft! – widerspreche ganz klar dem Grundsatz der unantastbaren Menschenwürde, so der FPÖ-Chef. Jede Forderung, die diesen Grundsatz beschneidet, sei daher klar abzulehnen.

Der gesundheitspolitische Ansatz sollte sein, unsere Bürger nicht zu verpflichten und zu bevormunden, sondern aufzuklären und zu informieren. Einer immer größer werdenden Impfskepsis kann man nur mit Daten und Fakten entgegenwirken – eine verordnete Impfpflicht würde das Misstrauen der Menschen möglicherweise nur noch erhöhen.

Zum Vergleich: Gegen Grippe/Influenza sind in Österreich gerade einmal acht Prozent geimpft, jedes Jahr sterben daran aber hunderte, in manchen Jahren sogar deutlich mehr als 1.000 Opfer.

Verkauft uns Schwarz-Grün für dumm?

Insider gehen davon aus, dass die schwarz-grüne Bundesregierung nun Landeshauptleute wie Stelzer „vorschickt“, um diese unpopuläre Maßnahme einzufordern. Denn erst kürzlich versicherte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) noch hoch und heilig, dass es in Österreich keine solche Impfpflicht geben werde.

Sein Parteikollege und Vizekanzler Werner Kogler gab sich da übrigens anders. Für den Amateursport sieht er beispielsweise keine Zukunft ohne eine Zwangsimpfung. Ebenso meinte Kogler, eine Debatte über die Impfpflicht werde sicher kommen, und er begrüße dies auch.

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