In den Wiener Krankenanstalten, wie etwa im Allgemeinen Krankenhaus, ist die Versorgungssituation wegen massiven Behandlungsrückstaus unbefriedigend.

Foto: Bwag / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
COVID-19: Im Wiener Gesundheitswesen besteht ein massiver Behandlungsrückstau

Als direkte Folge der COVID-19-Maßnahmen hat sich die Gesundheitsversorgung für sehr viele Wiener Patienten massiv verschlechtert. Jetzt muss sich sogar die grüne Patientenanwältin Sigrid Pilz mit dem Rückstau an Behandlungen in den Spitälern und Ordinationen beschäftigen.

Fallbeispiel offenbart fehlende medizinische Versorgung

Unter anderem wandte sich ein Diabetiker an die Patientenanwältin, da er trotz offener Wunde am Fuß wieder nach Hause geschickt worden sei. Gegenüber dem ORF kommentiert Pilz die Versorgungssituation folgendermaßen:

Das hat mich veranlasst, dort sofort zu intervenieren, denn diese Dinge dürfen nicht sein, denn wenn jemand eine unversorgte diabetische Wunde hat, dann kann das leicht in eine Amputation münden.

Wiener Krankenanstaltenverbund versucht Rückstau abzubauen

Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) versucht jetzt den Rückstau an in den letzten drei Monaten nicht durchgeführten Behandlungen abzubauen. Ausstehende Operationen und Untersuchungen möchte der KAV jetzt zügig nachholen.

Gleichzeitig kämpft das Gesundheitssystem aber auch mit der Furcht vieler Patienten, Krankenanstalten oder Arztordinationen überhaupt aufzusuchen. Durch die wochenlange COVID-19-Panikmache der schwarz-grünen Bundesregierung, insbesondere von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP),  haben viele Bürger einfach Sorge, Gesundheitseinrichtungen aufzusuchen, da sie sich vor einer potenziellen Ansteckung fürchten.

MedUni Wien

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