COVID-19 macht es möglich: Der Marxist Antonio Gutteres setzt mit „Verified“ als UNO-Generalsekretär „Georg-Orwell-Visionen“ um und geht gegen Kritiker vor.

Foto: Antonio Guterres / Wikimedia (CC-BY-2.0)
Muss sich Kurz fürchten? UNO-General Gutteres geht gegen Corona-Fakes vor

Jetzt rücken die Vereinten Nationen (UNO) aus, um gegen sogenannte „Corona-Fakes“ vorzugehen. Nach dem George Orwell-Vorbild „1984“ soll hier offensichtlich eine globale Gehirnwäsche erfolgen, denn UNO-Generalsekretär Antonio Guterres startete jetzt die sogenannte „Verified“-Propagandaaktion die sich als „Initiative zur Bekämpfung von COVID-19-Fehlinformationen durch die Verbreitung zuverlässiger Nachrichten“ definiert.

Sebastian Kurz – Österreichs größter Panikmacher

Gutteres begründet die von der UNO finanzierten und organisierten Aktionen damit, dass man den „virtuellen Raum nicht denjenigen überlassen dürfe, die mit Lügen, Angst und Hass“ handeln würden. Damit meint er aber nicht Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), der mit seiner unglaublichen Panikmache Angst und Schrecken verbereitet hat. Gutteres geht es um die Skeptiker an dieser politischen Inszenierung.

UNO für COVID-19-Propaganda im Sinne der Regierungen

Laut Gutteres soll die UNO mit „Verified“ „präzise Informationen“ zu COVID-19 verbreiten. Umgesetzt werden soll diese Propagandaaktion von der UNO-Abteilung für globale Kommunikation (DGC).

Im Zuge dieser Aktion ist die UNO auch auf der Suche nach sogenannten „Informationsfreiwilligen“. Geleitet wird dies von Melissa Fleming, die UNO-Untergeneralsekretärin für globale Kommunikation, die die Propagandaaktion „Verified“ wie folgt darstellt:

In vielen Ländern erschweren Fehlinformationen, die durch digitale Kanäle verbreitet werden, die Reaktion des Gesundheitswesens und sorgen für Unruhe. Es werden beunruhigende Versuche unternommen, die Krise zu missbrauchen, um den Nativismus voranzutreiben oder die Minderheiten auszunutzen, was die Spannung in der Gesellschaft verschärft und wirtschaftliche und soziale Folgen beeinflussen kann.

Antonio Gutteres

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