Am Mittwoch rief die FPÖ zum Protest gegen die schwarz-grünen Freiheitseinschränkungen auf. Gestern, Samstag, kam es in zahlreichen Städten zu ähnlichen Protesten.

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Wieder Demonstrationen gegen Corona-Einschränkungen

Zwei Monate, nachdem die Regierungen ihre Bürger zu Gefangenen gemacht haben, protestieren immer mehr gegen die Freiheitseinschränkungen. So am Mittwoch in Wien. Auch am Samstag kam es in mehreren Städten erneut zu Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der Politik.

Überwacht, nicht bewacht von der Polizei

Allein in Berlin waren laut Polizei an die 40 Versammlungen angemeldet. Die Polizei überwachte die Bürger mit 1.100 Einsatzkräften, die dann zum Beispiel bei der Kundgebung vor der russischen Botschaft den Verstoß gegen die geltenden Abstandsregeln beanstandeten.

In München wurden die Demonstranten von einem Sturm überrascht, der kurz vor dem offiziellen Beginn der größten geplanten Kundgebung auf der Münchner Theresienwiese über das Gelände fegte. Die Protestaktion gegen die Grundrechtseinschränkungen musste abgesagt werden.

In Stuttgart im grün regierten Baden-Württemberg, bisher Zentrum der Protestbewegung, waren mehrere Kundgebungen angemeldet, die Teilnehmerzahlen laut Polizei im Vergleich zu den Vorwochen jedoch „recht überschaubar“.

Wasserwerfer in Hamburg

In Hamburg setzte die Polizei am Rande einer Demonstration unter dem Motto „Mahnwache für das Grundgesetz“ sogar Wasserwerfer ein. Wie die Polizei mitteilte, sollte damit ein nicht genehmigter Gegenprotest aufgelöst werden. Dieser Einsatz sei zum Schutz vor Infektionen und zur Wahrung der Sicherheitsabstände verhältnismäßiger gewesen als körperlicher Zwang, rechtfertigte sich die Polizei auf Twitter.

Diskrepanz zwischen Regierung und Regierten

Redner in Hamburg sagten, dass es durch nicht durchgeführte Operationen mehr Tote als durch das Virus gegeben habe. Dazu wurde gefordert, dass Impfungen freiwillig sein müssten. Mehrfach wurde das Recht auf Widerstand betont.

All die Kundgebungen beeindrucken die Regierenden jedoch nicht. Sie fahren das Land weiter an die Wand und weihen sich selbst zu Rettern der Menschheit.

Demo Heldenplatz

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