In Wien hatten Somalier wissentlich das Coronavirus verbreitet. Die Behörden tolerierten es.

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Coronavirus-Verbreitung durch Asylanten: Kein Ruf nach politischer Verantwortung

Am vergangenen Mittwoch wurde das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen gesperrt. Grund dafür war die positive Testung eines Bewohners auf das Coronavirus. Seit gestern, Montag, gibt es ein Dutzend weitere bestätigte Fälle.

Kurze Zeit vorher tauchte das Coronavirus in einem Asylantenwohnhaus in Wien-Erdberg auf. Von dort steckten Somalier mehr als hundert weitere Menschen an, weil sie sich nicht an die Quarantäneverpflichtung halten wollten. Das führte zur einzigen Steigerung der sonst in Österreich seit dem 3. April rückläufigen Covid-19-Quote.

Gleiche Ursache für Steigerung der Corona-Infektionszahlen

In der Bundesrepublik Deutschland ist Regensburg zum Corona-Zentrum geworden. Allein am Montag meldete das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit 49 neue Infektionsfälle, nachdem schon in der vergangenen Woche die Infektionszahl bedenklich angestiegen war.

Allen drei Fällen ist eines gemeinsam: Infiziert sind „Flüchtlinge“. Doch woher kommen die „Flüchtigen“ überhaupt in Corona-Sperrzeiten? Und wie geht das, dass sich gerade sie infizieren?

Furcht vor Zorn der Bürger

Obwohl in Regensburg die von der bayerischen Landesregierung festgelegte Obergrenze, also Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, für strengere Corona-Beschränkungen überschritten wurde, kommen die vorgesehenen Sperren der Stadt nicht zur Anwendung. Wohl deshalb, weil der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder den Zorn der Bürger fürchtet, wegen der „Flüchtlinge“ zusätzlich schikaniert zu werden.

So gibt es wegen der „Zuzüge“, woher und wie auch immer, laufend Ausnahmen und Sonderregelungen. Auch in Wien, wo akzeptiert wurde, dass die Infizierten die Quarantäne im Wiener Messezentrum verlassen durften. Dass die Schwarzafrikaner dabei mit Gewalt drohten, ändert nichts an der Verantwortungslosigkeit der Behörden, die wissentlich die Gefahr der Ausbreitung in Kauf nahmen, nur weil es Asylanten waren.

Politische Verantwortung

Diesseits und jenseits des Inns sucht man in den Mainstream-Medien vergeblich nach dem Ruf, die politische Verantwortung für die Steigerung der Corona-Infektionszahlen zu übernehmen. Immerhin geht es nach dem Seuchengesetz um die Gefährdung der Allgemeinheit, wenn man der Regierungspropaganda glauben darf.

Und auch vergeblich sucht man beim Establishment die Forderung, dass die Gäste, die ins Land kamen, nun wegen Missbrauchs als Gefährder ihr Aufenthaltsrecht verwirkt haben und abzuschieben sind.

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