FPÖ-Sozialsprecherin Belakowitsch fordert ein Maßnahmenpaket zum Schutz des heimischen Arbeitsmarkts.

Foto: © Parlamentsdirektion / Thomas Jantzen
FPÖ fordert: Österreicher zuerst in der heimischen Arbeitsmarktpolitik

Die aktuelle Arbeitsmarktlage in der Corona-Krise in Österreich ist dramatisch. Deshalb fordert die FPÖ: Österreicher zuerst in der österreichischen Arbeitsmarktpolitik.

Fast 1,9 Millionen prekäre Arbeitsverhältnisse

Aktuell sind nicht weniger als 1,87 Millionen Arbeitnehmer arbeitslos oder in Kurzarbeit. Zählt man Arbeitslose und Schulungsteilnehmer zusammen, ergibt sich für Ende April eine Veränderung der insgesamt vorgemerkten Personen um plus 58,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die geschätzte nationale Arbeitslosenquote beträgt aktuell 12,8 Prozent. Die Inländerarbeitslosigkeit ist um 135.967 Personen oder 68,1 Prozent gestiegen, die Ausländerarbeitslosigkeit um 90.011 Personen oder unglaubliche 93, 2 Prozent.

FPÖ fordert in Antrag Maßnahmenpaket für heimischen Arbeitsmarkt

Die FPÖ fordert in diesem Zusammenhang daher ein Maßnahmenpaket für den heimischen Arbeitsmarkt, um die Wirtschaft wieder ins Laufen zu bringen, den Konsum wieder anzukurbeln und den Arbeitsmarkt durch ein Maßnahmenpaket wieder hochzufahren.

Dazu gehört für FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch vor allem auch eine sektorale Zuzugsbeschränkung auf den heimischen Arbeitsmarkt für Nicht-EU-Bürger und EU-Bürger nach Maßgabe von Alter, Ausbildungsniveau, besonderen Bedürfnissen und gesundheitlichen Einschränkungen, bisheriger Berufstätigkeit, angestrebter Berufstätigkeit und branchenspezifischer kurz-, mittel- und langfristiger Konjunktur- und Arbeitsmarktprognose.

Dagmar Belakowitsch

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