„Friedliche“ Antifa-Akteure in Aktion – von den Medien gerne als „Aktivisten“ oder „Demonstranten“ verniedlicht.

Foto: Silvio Meier / flickr.com / (CC BY-SA 2.0)
Nach Trump-Forderung: „Antifa“ sollte auch in Österreich zu terroristischer Organisation erklärt werden

Nicht nur in Österreich und der Bundesrepublik Deutschland marschiert die „Antifa“ quasi auf Kommando des Establishments auf, wenn es gilt, Andersdenkende, insbesondere Einwanderungsgegner, einzuschüchtern. Auch in den USA ist sie zur Stelle, wenn linksradikalen Positionen gewaltsam zum Durchbruch verholfen werden soll.

„Antifa“ – terroristische Organisation

Präsident Donald Trump will da nicht länger zusehen und erklärte auf Twitter, die Antifa auf die Liste terroristischer Organisationen setzen zu lassen.

Aus Demonstrationen wurden Gewalt-Orgien

Trump hatte die antifaschistische Bewegung und andere „radikale Extremisten“ in den vergangenen Tagen dafür verantwortlich gemacht, dass die Demonstrationen anlässlich des Tods eines Schwarzen bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis (Bundesstaat Minnesota) in gewalttätige Krawalle umschlugen.

Die Linken warfen der Polizei Rassismus und Mord vor, weil ein Polizist, ein Weißer, den mutmaßlichen Betrüger minutenlang auf den Boden gedrückt hatte. Der 46-jährige George Floyd wäre demnach erstickt, schallte es durch alle Medien. Laut Obduktionsbericht dürfte Floyd bei seiner Festnahme unter Drogeneinfluss gestanden haben und starb an einem Herz-Kreislauf-Versagen.

Mehrere Tote und viele Plünderungen

Bei den Krawallen kam es in vielen Städten zu ausgedehnten Plünderungen und Brandstiftungen durch „Demonstranten“. Mindestens drei Menschen, darunter ein Polizist, sollen bei den Unruhen, die sich von Minneapolis aus auf viele US-Städte ausgebreitet haben, bisher ums Leben gekommen sein. 25 Städte haben daraufhin Ausgangssperren verhängt, Trump mobilisierte sogar die Nationalgarde gegen die Plünderer.

„Antifa“ auch in Österreich verbieten

Für Österreich fordert der Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend (FJ) und Wiener FPÖ-Stadtrat Maximilian Krauss ein Verbot der „Antifa“:

Die gewaltbereite Antifa, die auch enge Verflechtungen zu Vertretern von SPÖ und Grünen pflegt, wird seit vielen Jahren in Österreich und ganz Europa verharmlost. Zahlreiche linksradikale Gewaltexzesse wurden und werden von linken Parteien und auch Medien bagatellisiert. Damit muss endlich Schluss sein.

Immer wieder tätliche „Antifa“-Angriffe in Wien

Krauss nannte als Beispiele die tätlichen Angriffe der linksradikalen „Antifa“ gegen rechte Studenten an der Universität Wien, die Ausschreitungen in der Silvesternacht in Leipzig-Connewitz, die Chaos- und Gewaltorgien beim G20-Gipfel in Hamburg im Jahr 2017, aber auch die alljährlichen kriminellen Handlungen der „Antifa“ bei den Protesten gegen den Akademikerball in Wien.

Es gibt hunderte Beispiel, dass die randalierende, gewaltbereite und totalitäre Antifa ein großes Problem für Europa darstellt. Daher sollte sich Europa rasch an den USA ein Beispiel nehmen und die Antifa ebenfalls zu einer verbotenen Organisation erklären.

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